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Ruf-des-Warlock > Die Wegegaststätte "Zum Zwergenhammer"
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Medivh
Tellur ist mit seinen 50.000 Einwohnern beinahe so etwas wie die Hauptstadt des nördlichen Tinors; auch wenn es eigentlich nur die Residenz des Zwergenbarons Watka III. ist, der für Kaiser Rajive Gupta einen Teil Nordtinors regiert und kontrolliert.
In der Stadt leben etwa 30.000 Zwerge und 20.000 Menschen in friedlicher Koexistenz; eine Tatsache, die auf Tanaris – außer in der City of Liberty – völlig unmöglich scheint. In Tellur jedoch funktioniert dieses Modell außerordentlich gut und zwar zum Nutzen der Menschen und Halbmenschen.
Karawanen aus allen Ländern des Nordens reisen nach Tellur, um dort Waren zu kaufen, zu verkaufen oder auch zu tauschen. Die handwerklich überaus begabten Zwerge stellen metallene Gegenstände aller Art her; vom einfachen Kerzenständer über die scharfe Kriegsaxt bis hin zum Schlachtwagen für zehn Rösser. Doch auch die Menschen in Tellur tragen etwas zum Reichtum der Stadt bei; hier versammeln sich berühmte Schrift- und Rechtsgelehrte, Transscriptoren, Sterndeuter und andere weise Männer und Frauen, deren Taten und Thesen nicht religiös genug sind, um in der Hauptstadt Tinor Anklang zu finden.
Kurz und gut: Tellur lohnt einen Besuch allemal, ob nun aus geschäftlichen oder privaten Gründen: die Kneipendichte in der Stadt ist – ebenso wie der Bierkonsum der Halbmenschen – außerordentlich hoch.
Den schlechten Neuigkeiten aus der Umgebung sieht man hier gelassener entgegen als anderenorts, denn Tellur gehört zu den am stärksten befestigten Städten des nördlichen Tinors, was angesichts der Kunstfertigkeit der Zwerge in der Verarbeitung von Stein und Fels kein Wunder ist. Da die Zwerge und ihre menschlichen Kameraden ebenso gut ausgebildet wie bewaffnet sind macht man sich hier um Tellur weniger Sorgen als um das „benachbarte“ Roncador, das einen wichtigen Umschlagsplatz für die Versorgungslinien und Handelskarawanen darstellt. Aus diesem Grund haben sich auch hier einige Mietlinge versammelt, um dem Aufruf von Baron Watka zu folgen.


Das örtliche Söldnerhauptquartier ist ein flacher Bau, dessen kunstvoll gemeißelte Front bereits davon zeugt, dass hier die Zwerge das Sagen haben. Innen sieht es kaum gemütlicher aus, die gesamte Einrichtung ist nach zwergischer Tradition eher auf Praktikabilität ausgelegt anstatt auf Prunk oder Annehmlichkeit.
Ein schwarzbärtiger Zwerg wartet schon seit längerer Zeit in dem fensterlosen und nur durch Fackeln und Kohlebecken erhellten Raum, in den nach und nach einige Söldner geschickt werden. Als nach etlichen Minuten die Tür geschlossen wird ergreift der schwer gerüstete Zwerg das Wort.
„Ich bin Skalf Schwarzhammer, Sohn des Tundgil. Keine großen Worte heute, denn es gibt Messerarbeit zu erledigen und für die habt ihr euch alle gemeldet.
Also gut. Die Versorgung Tellurs ist wichtig, aber da wir eher eine Belagerung auswintern können als die schwach verteidigten menschlichen Städte weiter südlich ist es die ehrwürdige Aufgabe von Baron Watka, das Vertrauen der Bewohner in den Schutz des Imperiums zu gewährleisten. Eine Karawane mit wichtigen Versorgungsgütern wie Nahrung, Kräutern und Waffen ist in Vorbereitung, sie wird hier in spätestens einer Woche nach Roncador aufbrechen. Die Karawane ist schwer bewacht, ihr droht also wenig Gefahr.
Anders sieht es da schon mit dem Weg an sich aus. Auf halber Strecke, bei der 200-Kilometer-Markierung, befindet sich die Wegegaststätte „Zum Zwergenhammer“. Spätestens dort muss die Karawane die Zugpferde austauschen. Bisher ist die untote Brut, ich spucke auf sie, nicht nennenswert in unser Gebiet vorgedrungen, es gibt jedoch einige Splittergruppen, von denen Nachricht bis hierher vorgedrungen ist. Während wir herausfinden, wie diese Untoten Queleg und Duma überquert haben sollt ihr dafür Sorge tragen, dass der Zwergenhammer unbehelligt bleibt, damit der reibungslose Ablauf der Versorgung gewährleistet bleibt.
Yarri Drachentöter hat einst den Eid geschworen, Tinor ein treuer Alliierter zu sein und niemand hier wird den Eid unseres Ahnen vergessen! Ich gehe davon aus, dass ihr wisst, was das bedeutet.
Die Bedingungen sind Standard. 5 Gulden pro Tag, 75 Gulden zusätzlich, wenn die Karawane den Zwergenhammer problemlos mit den neuen Zugpferden passiert hat. Freie Unterkunft in der Wegegaststätte und dort eine warme Mahlzeit am Tag. Für alles andere müsst ihr schon selbst aufkommen.
Ihr seid nun Waffengefährten. Macht euch bekannt, denn jeder hilft dem anderen zu überleben. Wir erwarten, dass ihr eure Arbeit so gut macht, wie es ein anständiger Zwerg tun würde. Noch irgendwelche Fragen?“
Iljardas
Das rege Treibe der Stadt ist an Skar vorübergegangen wie der Regen eines Tages. Die Hast mit der die Bewohner der Stadt ihre Dinge verrichten berührt ihn nicht mehr. Er hat sein Ziel vor Augen und ist nur darauf fixiert. Erst die Ansprache des Zwergs dringt zu ihm durch. Untote also, die nicht einmal von einem Diener Uhlums befehligt werden. Warum kann man den Toten nicht ihre Ruhe gönnen? Mit einer gewissen Ironie denkt Skar kurz an sein eigenes Schicksal, doch für diese Gedanken ist hier kein Platz und so verwirft er diese postwendend. Er schaut sich um. Wer ist denn noch als Söldner hier angetreten, um die Karawane zu begleiten?
Isna-Inti
Tarsinaion ist seit kurzem erst aus seiner Heimat fort, doch nirgends fühlte er sich so unwohl wie in diesem Bienenschwarm. Tausende von Menschen und Zwerge tummeln sich hier auf den Strassen. Er war ja bereits menschlische Siedlungen gewohnt. Auf seinem Weg hierher hat er schon einige durchschritten, doch diese Siedlung hier, verschlägt dem eh schon wortkargen Elfen die Sprache.
Etwas missmutig lässt er Kontrollen oder besser Kontrollversuche der Zwerge über sich ergehen. Die Menschen scheinen ihm wohler gesonnen zu sein als die Zwerge.
In der Stadt, die von den Bewohnern "Tellur" genannt wird, hört er von einer Mission, für die noch Mietlinge benötigt werden. Das ist der Grund, weshalb er sich überhaupt erst aus seiner Heimat begeben hat - er möchte etwas ändern. Deshalb lässt er sich den Weg zu diesem Söldnerhauptquartier zeigen und begibt sich dorthin.
Interessiert aber auch etwas scheu betritt er den fensterlosen Raum. Er schaut sich das Grüppchen an, die von diesem Zwergen, der sich selbst Schwarzhammer nennt, angesprochen wird, hält sich aber etwas ausserhalb des Fackelscheins.

Medivh
Hm wenn das alles ist, denkt ihr unweigerlich. Die Truppe, die hier angetreten ist, scheint zu klein zu sein, um merklich etwas am Verlauf des Krieges ändern zu können.
Skar jedoch ist durchdrungen von Gottvertrauen und auch Tarsinaion weiß vom Beispiel des Borkenkäfers, dass selbst der Kleinste einen Baum zu fällen vermag.

Ein kurzer Blick in die Runde ...

ZITAT

Für Skar
Eine Frau und drei Männer haben sich zu dir gesellt. Die Frau und einer der Männer gehören der Menschenrasse an, so wie du es vorgibst. Beide erscheinen Dir etwas Fehl am Platze, wo du doch bisher fast nur hartgesottene Krieger gewohnt bist, die im Staub der Arena um ihr Leben und die Gunst der Zuschauer kämpften. Diese beiden hier sehen dir eher nach Gelehrten aus, jenem Menschenschlag, den du am seltensten auf den Tribünen erblickt hast. Die Frau klammert sich verbissen an einen Besen und versucht auf den Füßen wippend das Gleichgewicht zu halten während ein Rabe still auf ihrer Schulter hockt. Scheint dir eine Art Kräuterfrau zu sein. Der Menschenmann hingegen sieht eher aus wie jemand, der sich mit der Natur hauptsächlich aus Büchern beschäftigt und dieses dann praktisch umsetzen möchte. Beide tragen mehr Kleidung als Rüstung, mehr unscheinbare Ausrüstung denn nennenswerte Bewaffnung.
Der zweite Mann ist für dich einfacher zu erkennen, obwohl er sich merklich im Schatten aufhält. Deine Augen durchdringen die Dunkelheit problemlos, und so erkennst du auch einen Mann aus dem Volk der Elfen. Er ist wie jemand gekleidet, der sich eher den Unbillen der Natur aussetzt als sich in der trügerischen Sicherheit einer Stadt aufhält, daher tippst du auf eine Waldelfensippe.
Der dritte ist da schon auffälliger, denn es ist kurzerhand ein Ork, von den weicheren Zügen trotz der massigen Gestalt her allerdings eher ein Halbork. Erinnerungen an einige Arenenkämpfe kommen in deinen Sinn. Dieser Ork, Halbork, macht den Eindruck, als fühle er sich innerhalb dieser Mauern ungefähr ebenso unwohl wie der Elf.

<-- Hinweis: Ihr werdet nicht die Karawane begleiten, sondern als Vorhut fungieren, die der erst später abreisenden Karawane die logistischen Fragen in der Wegegaststätte klären soll, bzw. garantieren soll.

ZITAT

Für Tarsinaion
Eine Frau und drei Männer haben sich hier eingefunden. Die Frau und zwei der Männer sind Menschen. Zwei dieser Menschen, die Frau und der weniger stark gerüstete Mann, erscheinen dir wie Gelehrte. Die Frau klammert sich verbissen an einen Besen und versucht auf den Füßen wippend das Gleichgewicht zu halten während ein Rabe still auf ihrer Schulter hockt. Scheint dir eine Art Kräuterfrau zu sein. Der Menschenmann hingegen sieht eher aus wie jemand, der sich mit der Natur hauptsächlich aus Büchern beschäftigt und dieses dann praktisch umsetzen möchte. Beide tragen mehr Kleidung als Rüstung, mehr unscheinbare Ausrüstung denn nennenswerte Bewaffnung. Doch von der Gesellschaft deines Volkes weißt du, dass jeder darin seinen Platz und seine Berechtigung hat. Und Aufgaben, die er oder sie zumindest zufriedenstellend erfüllen kann.
Der zweite Mann sieht schon eher nach einem waschechten Krieger aus. Er trägt mehr Waffen bei sich, als dir Bezeichnungen für Grünhäute einfällen, ein Umstand, der sich auf dieser Reise sicher bezahlt machen wird.
A propos Grünhäute, der dritte Mann ist ein Ork. Ein Halbork, wie du problemlos erkennst, da du schon gegen genug Orks gekämpft hast, um eine derartige Abweichung zu erkennen. Er scheint sich innerhalb dieser von Zwergen befallenen Mauern ebenso unwohl zu fühlen wie du. Macht euch die gemeinsame Aufgabe zu Verbündeten? Nun, das wird sich zeigen...

Iljardas
Skar lässt seine Gedanken zu der zusammengewürfelten Gruppe kurz schweifen und durchspielt im Geiste bereits einige Szenarien. Der Waldelf, sollte es sich um einen handeln, ist bestimmt ein Meister im Umgang mit dem Bogen. Damit wäre schon einmal sein Platz in der Gruppe gefunden. Der Halbork sollte einen passablen Nahkämpfer abgeben, womit er sich sicherlich an Skars Seite an vorderste Front kämpfen kann. Die Frau mit dem Besen vermittelt ihm den Eindruck einer Zauberkundigen, welche neben dem Elf im Hintergrund stehend das Geschehen bestimmen und bestimmt bei Bedarf heilen kann. Lediglich verbleibende Mensch ist bisher außerhalb der Planung. Eine Tatsache, die Skar kurfristig klären möchte. Daher tritt er unvermittelt auf den Menschen in der normalen Kleidung zu und hält ihm die Rechte zum Handschlag hin. "Meine Name ist Skar Sturmklinge und ihr seid?"
Isna-Inti
Tarsinaion versucht sich erstmal aus Gesprächen mit den anderen Söldlingen rauszuhalten. Man sieht ihm seine Scheu vor Gesprächen mit Fremden an. Stattdessen versucht er sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Seine "Gefährten" beobachten und deren Stärken und Schwächen zu entdecken.
Sein Blick folgt dem großen Menschen, der auf den kleineren Menschen zugeht. Leicht an die Wand gelehnt lässt er seinen Blick weiter durch den Raum schweifen, nicht ohne mit mindestens einem Ohr bei dem Gespräch zu sein...
Medivh
Ein weiterer Zwerg betritt den Raum, in Anbetracht seiner Rüstung erstaunlich leise. Er vertieft sich in ein leises Gespräch mit Skalf Schwarzhammer, in der knurrenden, rumpelnden Sprache der Zwerge.

@Tarsinaion: Aufgrund der gut ausgewogenen Akustik innerhalb dieses Raumes, der eine kleine Nachbildung der einst großen Zwergenhallen unter Tage darstellt, benötigst du zum Zuhören keine Lauschen-Probe. Ein halbes Ohr genügt tatsächlich...
Isna-Inti
Tarsinaions Blick schweift über die Anwesenden zur sich öffnenden Tür. Er schaut dem gepanzerten Zwergen hinterher, zuckt dann aber mit einer Augenbraue und sieht sich weiter um.
Katrina
Katrina kann nur ihren Kopf schütteln. Dies ist also eine Stadt, der Stolz der zivilisierten Welt, mehr noch, friedlich leben Zwerge und Menschen nebeneinander. Aber zu welchem Preis. Keiner achtet wirklich auf seinen Nachbarn, alle haben sie ihre eigenen Sorgen, kein Ohr für die Nöte der Anderen. Noch schllimmer, niemand scheint der Auffasung zu sein das dies schlimm sei.
Resigniert schütelt sie den Kopf und beobachtet wer sie beobachtet. Lüsterne Blicke hat sie ja schon zu genüge geerntet, aber dass sie kein Mann angesprochen hat? Das ist ihr ja noch nie passiert. Normalerweise dauert das keine fünf Minuten und irgendjemand versucht sein Glück. Städte, Katrina hasst Städte.
Sie steigt auf ihren Besen und fliegt auf ihm zum Erstaunen der Passanten über deren Köpfe hinweg zum Söldnerbüro fliegt. Geht doch. Jetzt kucken nicht nur alle Männer nach ihr.
Barrel
Aufmerksam mustert Hug(Halborksöldner) alle Menschen (und Elfen etc) in diesem Raum.

Er versucht sich seine Unsicherheit vor Vorurteilen nicht anmerken zu lassen. Bei Zwergen weiss er ja mittlerweile wie sie zu ihm stehen.
Er ist freundich und bei dem Auftritt von Katarina kann er sich ein überraschtes Schmunzeln nicht verkneifen.

Entschlossen geht er nun zu dem Elf. Dessen Namen ihm noch unbekannt ist. Er streckt ihm die Hand entgegen.
Mein Name ist Hug. Ich kämpfe für die Gleichen Ziele wie ihr. Wir sollten Seite an Seite kämpfen, so sind wir stark.

Allen anderen Blicke ich ebenfalls positiv gesinnt in die Augen..
Isna-Inti
Tarsinaion sieht den Grünling mit sichtlicher Skepsis und Abscheu auf sich zu kommen. Als dieser ihm die Hand zur Begrüßung hinstreckt, nickt er nur und sagt: "Ich hoffe, dass du weisst, wer dein Freund und wer dein Feind ist. Ich werde an deiner Seite kämpfen, doch sei dir gewiss, dass ich immer ein Auge auf dich gerichtet habe." Dann, nach einigem Zögern und dem Runterschlucken eines dicken Klosses, lächelt er ihn an und sagt: "Nenn mich Otus."
Barrel
"Ich werde euch nicht in den Rücken fallen "Otus" ."
Sagt er um sich dem nächst Sympatischsten Vorzustellen. Falls nicht jemand auf ihn zu kommt.
Katrina
Katrina blickt Hug ein wenig mitleidsvoll an. Noch nie hat sie ein Wesen getroffen, dass mit jedem Bein in einer Welt steht und trotzdem in keine gehört: "Stimmt wir werden Seite an Seite kämpfen, wenn es notwendig ist."
Barrel
Sofort Sympatisch erscheint mir das eigenartige Geschöpf mit den übernatürlichen Fähigkeiten.
Durch den dreitages Bart grinsend blicke ich die Dame nett an und erwiedere ihr Versprechen.

Medivh
Skalf räuspert sich rumpelnd.
"Ich wurde gerade hier von Snorri in Kenntnis gesetzt, dass es einen Angriff auf einen Trupp Gebirgsjäger gegeben hat. Die Untoten sind also bereits diesseits des Duma. Einige Einheiten versuchen, sie über die Brücke vor Roncador zurückzudrängen und die Schlüsselposition zu halten.
Seid also vorsichtig, Urhum alleine weiß, welches knochige Gesindel und Kultistenpack sich hier in der Gegend rumtreibt.
Hier scheinen dann keine weiteren offenen Fragen mehr zu bestehen. Wir wünschen unseren Verbündeten ..." ein wenig zögerlich fügt er hinzu "... und den Verbündeten unserer Verbündeten gutes Gelingen."

Skalf und Snorri wenden sich dann der Tür zu und stapfen in Richtung Ausgang.
Barrel
Na dann brechen wir auf?
Haben wir genug Proviant?

Isna-Inti
Tarsinaion nickt dem Halbblut stumm zu und geht zur Tür. "Ich benötige noch Proviant. Wie lange benötigen wir denn ungefähr bis zu dieser Gaststätte?" An der Tür angekommen wartet er auf seine Weggefährten.
Iljardas
[Ich schätze mal bei dem hageren Mann, mit dem sich Skar unterhalten möchte, handelt es sich um den Alchimisten oder? Im Zweifelsfall mache ich dann einfach mal weiter ...]

Skar schüttelt dem Mann kurz die Hand und überlässt ihn dann wieder seinen Gedanken. Er beobachtet kurz die Szenerie zwischen dem Halbork und dem Elfen. Auch die Rassen der beiden sicherlich kein gutes Verhältnis haben, scheint dies für die neuen Mitstreiter ein kleineres Problem zu sein. Der Gladiator beschließt sich ebenfalls der Reihe nach den Mitgliedern der Gruppe vorzustellen. Bei der jungen Frau mit dem Besen, versucht er zumindest sein hölzernes Wesen etwas zu kaschieren und schüttelt ihr mit leichtem Händedruck die Hand. Mit einer kurzen Bemerkung auch den anderen beiden kurz vorzustellen, verabschiedet er sich und tritt zu dem Elfen und dem Halbork. "Seid gegrüßt. Mein Name ist Skar Sturmklinge, Gladiator auf der Suche nach neuen Aufgaben. Wer seid ihr?"
Isna-Inti
"Menschen brauchen für alles einen Namen...," denkt sich Tarsinaion. Aber schulterzuckend antwortet er: "Nenn mich Otus, Skar Sturmklinge. Und mein großer grüner Nachbar hier (dabei deutet er auf den Halborken) nennt sich selbst kurz und ergreifend Hug. Aber nu genug der Worte. Lasst uns auch endlich gehen. Am besten zum Markt, da kann ich noch mein Proviant aufstocken." Mit der Hand auf der Klinke steht Tarsinaion den Rest auffordernd.
azzki<k3r
Irgendwie bin ich total weggetreten ob dieser furchtbaren Aussichten. Ganz dunkel bemerke ich, dass da gerde ein mann war, der mich freundlich begrüssen wollte. Ich reisse mich aus der Trance und gehe auf ihn zu und biete ihm meinerseits die hand an "Seid mir gegrüsst, Meister Sturmklinge, mein Name ist Narus! Es tut mir leid, wenn ich in Gedanken bin, dann mag ich einen komischen Eindruck hinterlassen. Ich hoffe, Ihr werdet es mir nachsehen. Ihr seid wohl als Krieger einzuordnen, ich bin hier um Euch und Eure Mitstreiter mit meinem Wissen zu unterstützen..."

So bekomme ich dann auch die Möglichkeit mich bei den Umstehenden vorzustellen. Fasziniert blicke ich in die Runde. Eine illustre Gesellschaft, die hier versammelt ist. Und plötzlich überschattet mich das Gefühl, dass wohl einige hier auf ihren sicheren Tod zusteuern...
Katrina
Katrina schüttelt jedem der Männer brav die Hand. Hug bekommt einen Kuss auf die Stirn (sofern er mich lässt) und blicke ihm tief in die Augen: "Ich beurteile jedes Wesen nach seinen Taten, nicht nach seiner Herkunft."
Danach schultert sie ihre sieben Sachen und begibt sich Richtung Tür um sich auch um das nötige Oriviant zu kümmern.
Isna-Inti
Tarsinaion tritt dann schon mal raus aus dem Gebäude. Draußen hält er kurz die Hand vor die Augen, um sich wieder an die Helligkeit zu gewöhnen.

An die Gruppe hinter ihm gerichtet: "Sollen wir uns jetzt langsam mal um das Proviant kümmern und dann losziehen?"
Medivh
Die Straßen von Tellur sind, wie es nur wenige Städte in Tinor aufweisen können, gepflastert. Da die Zwerge unterschiedliche Gesteinstypen dafür verwenden kann man in vielen Straßen auch Runenschrift oder Muster erkennen, erstere sollen auf spezielle Orte hinweisen oder Straßennamen bekannt geben. Die Straßen von Tellur haben den Ruf, die besten im ganzen Kaiserreich zu sein, und diese Straßen enden zum Glück nicht vor der Haustür sondern erst etliche Kilometer von der eigentlich Stadt entfernt, so dass ein Vorankommen bis dorthin zügig von Statten gehen sollte.
In den Straßen herrscht geschäftiges Treiben. Waren, besonders auffällig sind die vielen Eisenrohre, werden von A nach B gekarrt, es wird gefeilscht, wie es bei den Bartlingen üblich ist, und manch einer lässt es sich nicht einmal nehmen, auf offener Straße mit einem Kameraden einen gut gefüllten Krug zu lehren.
Hier ist man, wie ihr bereits festgestellt habt, äußerlich am Wenigsten betroffen von den Nachrichten aus dem Rest des Landes.
Doch die Vorbereitungen sind unübersehbar.

Ganze Trupps von schwer gerüsteten und bewaffneten Zwergen, manchmal auch Menschen, durchqueren die Stadt, nicht nur zu einer internen Patrouille sondern auch ausgestattet für längere Wanderungen, wahrscheinlich durchkämmen sie die nähere Umgebung. Die seltsamen Waffen, die die Zwerge dabei manchmal tragen, stellen für euch ausschließlich ein Novum dar. Häufig verzierte Eisenrohre mit Holzgriffen, Runeninschriften, aber meistens keine erkennbare Klinge. Was ist dies für eine seltsame Zwergentüftelei? Und warum steigt über der Hälfte der Stadt eigentlich konsequent Rauch auf? Ihre Schmiede müssen tüchtig sein...
Aber ein zwergisches Motto erscheint euch zumindest auf eure Situation übertragbar:
Was rastet, das rostet.
Katrina
Dann folge ich mal dem ungedultigen Kerlchen, gepackt habe ich ja schon soweit. Wo bekommt man hier eigentlich am besten Proviant her.
Barrel
Natürlich lasse ich den Kuss Katarinas auf meine Stirn zu, zieh sie einwenig an mich heran, (nicht zu fest ich möchte sie ja nicht auf dem Morgenstern der an meinem Waffengürtel baumelt aufspießen) und blicke ihr geschmeichelt über ihre Zuneigung in die Augen.

Zu mir selbst:
Nettes Ding, bin ich froh das Jemand wie sie hier ist. Hoffentlich hat sie ihre direkte Art in brenzlichen Situationen im Griff, das könnte sonst zum Verhängniss werden.

Immer noch erfreut über ihre Zuneigung folge ich ihr in engem Kontakt aus der Türe und werfe erst einmal einen schweifenden misstrauischen Blick durch die Weite.
Seltsames ist hier im Gange.. denke ich mir während ich die große Kapuze meines Mantels überziehe um meine Orkischen Züge zu verstecken.

Erneuter Blickkontakt zu Katarina.
"Ich bin froh das du hier bist." flüstere ich zu Katarina währendi die anderen noch auf dem Weg nach draußen sind.
Dann bleibe ich schweigsam im Hintergrund und warte ab wozu die Gruppe sich entscheided.

azzki<k3r
Ich häng mich einfach dran...
Isna-Inti
Tarsinaion zuckt mit den Schultern ob der Frage von Katrina. "Ich habe keine Ahnung, aber man wird es uns schon sagen können." Damit macht er sich auf den Weg, hoffend, dass die anderen ihm folgen.
Mehr durch das Gewirr der Menschen und Zwerge irrend, versucht er, möglichst freie Plätze zu finden, hofft er dort doch etwas zu finden.
Iljardas
Skar stapft hinter seinen Gefährten her. Alles in allem scheint es sich um eine ausgewogene Truppe zu handeln. Niemand seiner Mitstreiter scheint einen der Acht zu vereehren. Nun Lord Cäsar wird sie noch von seiner überlegenen Intelligenz überzeugen. Wenn der Lord der Klugheit entschieden hat, dass er mit diesem Sterblichen die untoten Hordern aufhalten, dann soll es so sein. Als die Gruppe auf die Straße getreten ist, meint Skar von hinten an alle gewandt: "OK wer braucht noch irgendwelche Dinge wie Proviant, Kleidung und Reisegepäck?" Die seltsame Verbindung zwischen Katarina und Hug hat der Gladiator einfach übersehen.
Barrel
"Ich brauche noch Proviant, Brot Wasser und Fleisch wie jeder andere. Ich denke es ist sinnvoll für etwa 10 Tage proviant zu kaufen. Was denkt ihr?
Falls wir Geld übrig haben sollten wir unsere Waffen überprüfen. Wenn es so weit ist können wir mit Geld nicht kämpfen."
Iljardas
"Wie lange brauchen wir mit jener Karawane zur Gaststätte? Laut der Aussage von Skalf Schwarzhammer haben wir etwa 100 km vor uns. Sollen wir sofort aufbrechen oder am besten mit der Karawane reisen, wenn diese aufbricht? Wenn wir einmal bei der Gaststätte angelangt sind, sollte die Verpflegung unsere geringste Sorge sein. Aber ich bin auch dafür, dass wir uns auf dem Markt umsehen. Wir sollten auf jeden Fall bei der Karawane erfragen, wann diese aufbricht, da dies ein Vorteil für unsere Reise sein wird. Wir reisen in guer Gesellschaft mit entsprechender Sicherheit und können unsere Gegenstände auf einem der Wagen bis zur Gaststätte mitnehmen, ohne dass wir ein eigenes Lasttier brauchen."
Barrel
Überrascht über soviel Intilligenz bleibt Hug der Mund offen stehen.. Man merkt ihm im Gesicht den Zuspruch an.

Danach ist hinterherlaufen angesagt..
Medivh
Skar steht übrigens beim Thema Proviant eine Probe auf Völker- und Landeskunde zu, die um 5 erleichtert ist.
DiceRoller
Iljardas würfelt W30: 14 (W30) Sum: 14 Avg: 14
Iljardas
(Skar hat die Probe erfolgreich ablegt)
Isna-Inti
Tarsinaion schaut den großen Menschen leicht irritiert an, dann antwortet er: "Skar Sturmklinge, wir werden nicht mit dieser Karawane reisen, wir werden ihr voraus eilen, auf dass die Menschen noch eine Handelsstation vorfinden können. Wir haben, wenn ich dem Zwergen richtig zugehört habe, gut 14 Tage Zeit, bis die Leute an dieser Zwergengaststätte ankommen. Und wir selbst benötigen für diese Reise - bei normaler Witterung - knapp 7 Tage. Genug Zeit um die Gegend zu erforschen, Vorkehrungen für Angriffe zu treffen und so fort." Dann schaut er zum Halborken und sagt nur knapp: "Du kannst dich ja gerne mit Proviant für 10 Tage belasten, mir wird ein bischen Proviant für 3-4 Tage reichen. Den Rest werd ich jagen. Wer will und vor allem kann, der kann mich ja dann begleiten."
Iljardas
Skar schaut den Elf etwas verwirrt an. "Nun da war der gute Skalf wohl etwas undeutlich. Wenn das natürlich so ist, sollten wir uns beeilen zum 'Zwergenhammer' zu kommen. Allerdings schlage ich vor, dass wir uns zumindest einen Grundstück an Proviant mitnehmen. Nichts gegen eure Jagdkünste, aber ich vermute, dass die Tiere geflohen sind, wenn untotes Gewürm durch die Lande zieht!"
Isna-Inti
"Eilen, werter Skar Sturmklinge, musst du nun auch widerum nicht. Es ist schon sinnig, alles Notwendige vorher besorgt zu haben, bevor es losgeht. Aber selbst wenn untotes Gezücht umherirrt, so denk ich, find ich ein paar Tiere."
Iljardas
Skar schaut den Elf kurz an und verwirft die Antwort dann. "Da wir Söldlinge sind erhalten wir den Proviant vielleicht bei der Garnison. Dort sollten wir als erstes nachfragen." Mit diesen Worten stapft der Gladiator in Richtung des Lagers der Kaserne los.
Medivh
Skar erinnert sich daran, wie er einst zwei Gladiatoren darüber hat sprechen hören, dass sie einen Auftrag zu "den üblichen Bedingungen" angenommen hatten und dass der Proviant für diese Zeit mit inbegriffen war. Doch dies wurde damals von einem Dokument abhängig gemacht, ein solches besitzt ihr nicht. Nun ist entweder genügend Proviant ... oder eben guter Rat teuer.


laugh.gif Schau mal einer an, der kann tatsächlich Gedanken lesen..
Barrel
Ich nicke Skar kurz zu. Dem Elf schenke ich keinerlei beachtung.
Ich folge Skar.

(Zu mir selbst: Das Langohr möchte ich jagen sehen wenn wir von Untoten umkreist sind..)


Medivh
Als Skar und Hug an der Ausrüstungskammer des Söldnerhauptquartiers angelangen empfängt sie dort auch schon ein rotbärtiger Zwerg in schwerer Plattenrüstung. Es ist euch ein Rätsel, wie der Kurze sich in so viel Metall gehüllt noch so behende bewegen kann, doch seine Finger fliegen flink über verschiedene Tische und Regale und sammeln gekennzeichnete Pakete ein, die er euch ohne viel Aufhebens überreicht. Als Hug an der Reihe ist, zögert der Zwerg kurz misstrauisch und hält das Paket zurück. Er konsultiert zuerst ein dickes Pergament, auf dem Runenschrift zu erkennen ist. Schließlich nickt er und überreicht dem Halbork wortlos seinen Proviant.

Jeder von euch bekommt 7 Tagesrationen sauber verpackt ausgehändigt, bestehend aus Schwarzbrot, Pökel- und Räucherfleisch, Schafskäse und sogar etwas Räucherschinken
(Auf eventuelle Vegetarier aus Überzeugung oder Glaubensgründen wurde keine Rücksicht genommen, man geht davon aus, dass die Söldner ggf. untereinander tauschen).
Für die ersten beiden Tage ist sogar genügend Milch dabei, außerdem genug Kaffee für die ganze Reise. Der Wasserschlauch, den jeder erhält, ist an Bächen oder anderen Gewässern nachfüllbar, von denen es unterwegs sicher genug geben wird, zumindest, solange ihr dem Lauf des Duma folgt.

Alles in allem beträgt das Gewicht pro Person 9 kg; 6,5 kg machen dabei das Essen inkl. Verpackung aus, den Rest die Getränke (Wasserschlauch, 1,2 kg, bereits mit 1 Liter Wasser gefüllt, sowie Kaffeebohnen und 2 Flaschen Milch à 1 Liter). Taschen sind jedoch keine weiteren dabei.
Isna-Inti
Tarsinaion ist dem Gladiatoren stumm gefolgt und hat sich einfach mal in der Reihe angestellt, warum auch immer rolleyes.gif Als er an der Reihe ist und ihm der Zwerg sein Verpflegungspaket überreicht, schaut er zuerst nur skeptisch, nimmt es dann aber erstmal an.
Damit geht er dann nach draußen und inspiziert es einmal gründlich.
Medivh
Auch bei Tarsinaion prüft der Zwerg zuerst nocheinmal seine Liste, bevor er mit funkelnden Augen, aber ebenfalls wortlos, das Paket aushändigt.
Bei der Inspektion deines Proviantes kannst du oben genannten Zutaten herausfinden, die Milch ist scheinbar frisch und stammt vom heutigen Tage.
Isna-Inti
Tarsinaion setzt sich dann etwas abseits des Söldnerhauptquartieres hin und fängt an, das Zeug zu sortieren. Dabei fliegen Kaffee "Was ist das eklige Zeugs denn hier?" raus und den Wasserschlauch braucht er auch nicht unbedingt. An der Milch schnüffelt er kurz, nippt dran und befindet sie für frisch und lecker. Dann plünnt er das Paket wieder halbwegs zusammen und meint in die Runde: "Will jemand dieses Zeug hier haben?" - dabei mit dem Kaffee wedelnd.
Barrel
"Den Wasserschlauch!.." entgegnet Hug dem Elfen, über seine Überheblichkeit leicht erzornt.
Ich schnuppere an einigen Kaffeebohnen. Eine kaue ich durch. Auch den Kaffee packe ich ein.
Ich öffne meinen Kaffeebeutel und trenne ihn von meinem restlichen Proviantpack.

Wut kocht in meinem Bauch. Ich versuche die Minuten zuverbergen. Bald lässt der Zorn wieder nach.


Anschließend mustere ich meine Kollegen. Fallen mir Lücken in ihrer Ausrüstungsbeschaffenheit auf?
Haben wir einen Bogenschützen? Das Langohr?
Tragen alle Krieger Helme bei sich?

Anschließend frage ich ob noch Jemand seinen Kaffee nicht mag.

Nach dem ich abgewartet habe und den Kaffee den niemand mag zusammen geschüttet habe möchte ich ihn bei der nächst besten Möglichkeit verkaufen.
Für die gemeinsame Kasse - Sobald wir wieder aufbrechen versteht sich.

Zu Katarina und dem Alchimisten: "Könnt ihr damit etwas anfangen? Was bekommt man für die dunklen Bohnen?"
Katrina
Katrina sammelt Tarsinaions Kaffee ein (zu sich selbst "Wie kann man nu sowas gutes wegwerfen"), nimmt ihr eigenes Packet entgegen und gesellt sich zu dem wartenden Teil der Gruppe.
Medivh
Skar ist augenscheinlich ebenso gut bewaffnet wie gerüstet. An seinem Waffengürtel baumelt ein gebogenes Kriegsholz mit einer Klinge, wie du es noch nie gesehen hast. Für den Nahkampf ist das jedenfalls schwerlich geeignet.
Die schwerlich züchtig zu nennende Kleidung von Katrina geht für dich kaum als nenneswerte Rüstung durch, an ihrer labilen Hüfte schwingen lediglich zwei große Dolche zum Takt ihrer Schritte.
Das Langohr trägt unübersehbar einen elfischen Langbogen und dazu am Gürtel einen schlanken Säbel. Käsemesser, für dich.
Der andere Mensch trägt auch kaum nennenswerte Bewaffnung oder Rüstung (zumindest liegt dem Meister die Ausrüstung noch nicht vor...)

Wie einige hier einen Kampf überleben wollen fragst du dich immer noch. aber vielleicht hat ja jemand Talente und Waffen auf anderen Gebieten.
Wie dem auch sei, niemand will Interesse an so wenig Kaffee zeigen... und von den Bartlingen fühlst du dich hier in den Straßen ohnehin schräg angeschaut oder krampfhaft ignoriert.
Barrel
Nun gut denn.
Dann schenke ich den Kaffee Katarina. Ich frage sie auch nett unter meiner Kapuze raus, ob sie meine Milch in gewahrsam nehmen kann.

"Brauchen wir noch etwas..?" frage ich leicht ungeduldig in die Runde. "Seit ihr ausreichend bewaffnet?"
Isna-Inti
(Dann wollen wir mal das Tempo ein bischen anheben, endlich)

Tarsinaion schaut sich noch einmal seine Gefährten an, dann sagt er: "Ich werd jetzt noch einmal auf den Markt gehen und mir das Notwendigste holen. Ich bin in einer knappen Stunde wieder da. Passt ihr solange auf mein Fresspaket auf?" Blind auf die Gefährten vertrauend - z.B. denen ich meinen Kaffee geschenkt habe - macht er sich auf den Weg. Auf dem Weg fragt er einen Menschen, einen Handwerker vielleicht, wo man Packtiere und Waffen kaufen könnte. Nach einer hoffentlich positiven Auskunft macht er sich auf den Weg. Sein Ziel: ein Pferdehändler. Er sucht ein günstiges, aber zuverlässiges Pony mit Packsattel. Außerdem will er sich noch - für etwaige Knochenköppe einen leider klobigen Hammer besorgen.
Medivh
Du wirst an ein Viertel verwiesen, in dem vornehmlich Menschen wohnen. Zwerge misstrauen nur Elfen und Orks mehr als Pferden, so die allgemeine Ansicht.
Ein Händler für Packpferde und Zugtiere sollte am Ehesten in deiner Preisklasse liegen. Auf dem Weg dorthin findest du sogar einen menschlichen Schmied, der sich zwar hauptsächlich um Hufe kümmert, aber auch in der Erschaffung von Waffen bewandert ist. Wohlwissend, dass die Zwerge dabei zwar weitaus mehr Fertigkeit beweisen, du aber dort keinen fairen Preis erwarten kannst, betrachtest du die Auslagen des Schmieds, wo dir ein Eisenhammer und ein Streitkolben noch am Brauchbarsten aussehen.
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