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Iljardas
Geschrieben: Heute, 13:23


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Als ihr im Wächter ankommt, sitzen lediglich noch ein paar ältere Männer an der Theke und unterhalten sich leise.
Der Wirt hat noch Zimmer frei, die ihr für günstige 4 TG pro Nase nutzen könnt.
"Frühstück gibt es ab 6 Uhr - schlaft gut."

Müde von der Reise legt ihr euch hin und schlaft nahezu traumlos ein.

Am nächsten Morgen seid ihr bereits früh in der Schankstube. Allerlei Leute sind unterwegs. Reisende aber auch Ortsansässige. Es gibt nur ein Thema: Mord!
Heute Nacht ist jemand in der Gaststätte "Zum Glögg" ermordet worden.
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Iljardas
Geschrieben: 15.01.2019 - 13:54


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Szenario 3: Verbotenes Wissen

Zusammenfassung folgt noch
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Iljardas
Geschrieben: 15.01.2019 - 13:48


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Szenario 2: Kunstkenner
Die Abenteurer fristeten daraufhin ein eher überschaubares Leben in eher überschaubarer Umgebung. Um Geld zu verdienen, arbeitete Marc als Heiler und versuchte dadurch die Kasse etwas aufzubessern.
Colbart hatte in der Tiefe nichts weiter erfahren können und war zur Truppe zurückgekehrt. Grondur blieb weiterhin abwesend und widmete sich voll seinem Training als "Fidelino", wie er sich nun selbst nannte. Alfonso Alonso hatte die Insel mit dem nächsten Schiff verlassen, um sein Glück woanders zu suchen.

So kam es, dass Vanedan den Besuch eines seltsamen Zeitgenossen bekam. Einem Fremden, der die Truppe zu kennen schien. Er offerierte einen Auftrag für die Truppe. Um den Geldbeutel als auch den Ruf etwas aufzubessern.
Der Clou an der Sache: Die Abenteurer sollten eine Vase aus dem Landsitz von Lord Travius entwenden. Eine Aufgabe mit Potenzial für viel Ärger, aber andere Aufträge boten sich aktuell nicht. So nahmen sich Panes, Colbart und Vanedan der Sache an. Man zog vom Hafenviertel über den Friedhof nach Norden zu jenem besagten Landsitz. Auf dem Weg nutze Vanedan die Gelegenheit das Grab von Acrylic zu besuchen, da er sich der Feuermagie verschrieben hatte und den Halborkmagier verehrte. Dort lernte die Gruppe den obersten Friedhofswächter Hypreas kennen, der sich nicht überraschend Lord Uhlum verschrieben hatte. Ferner beobachteten sie einen Magier mit mehreren Adepten im Gefolge, welche den riesigen Friedhof durchstreiften. Dieser wurde auf Nachfrage bei Hypreas als Lord Ashan Tellon benannt. Mit neuen Namen im Hinterkopf zogen die drei Abenteurer weiter.

Der Landsitz entpuppte sich als großes Herrenhaus mit auffälligem Glaskuppelbau an der Seite. Die nur kleine Mauer und die wenigen Wachen luden die Abenteurer geradezu ein, den Auftrag in jedem Falle anzunehmen. Gesagt und getan schlug Vanedan mit dem Fremden ein und man beschattete die Diener des Landsitzes und untersuchte die Gewohnheiten der Wachleute. Zwei Tage später stieg die Truppe bei Nacht ein. Die Wachen wurden einer nach dem anderen ausgeschaltet ohne jemanden zu töten. Die wenigen Diener wurden im Schlaf in ihren Räumlichkeiten eingeschlossen und dann das komplette Haus durchsucht. In einer Bibliothek bediente sich Vanedan an den vorhandenen Büchern. Leider gab es keine anderen wertvollen Dinge, um die Geldbörsen aufzubessern. Im Obergeschoß schließlich angekommen, entdeckte die Truppe, dass die Tür zur Terrasse offen stand. Als wäre jemand anderes hereingekommen. Vorsichtig suchte man weiter und entdeckte Arbeitszimmer, Schlafzimmer und schließlich auch einen Raum mit diversen, auffälligen Ausstellungsstücken.

Dort kam für die Truppe die nächste Überraschung, da eine vermummte Gestalt bereits die Vase an sich genommen hatte. Eine Verfolgungsjagd durch das Haus entbrannte, die in den Keller des Hauses führte. Die Gestalt schien sich gut auszukennen und hatte einen Zugang zur Kanalisation geöffnet, die anscheinend extra für Lord Travius bis zu seinem Landsitz geführt worden war. Vom Haus in die Kanalisation setze sich die Verfolgung fort. Zu allem Überfluss erschienen Ghoule in der Kanalisation und es kam zum Kampf. Verfolgte und Verfolger sahen sich mit der Aufgabe konfrontiert auf einmal zusammen ums Überleben kämpfen zu müssen. Nach den ersten Scharmützeln beschloss man einen Waffenfrieden und folgte der Kanalisation weiter in Richtung der Stadt. Dort angekommen wurde die Truppe von bestochenen Kanalwachen aus der Tiefe geholt. Die Vermummte - offensichtlich eine Frau - schlug den Abenteurern einen Handel vor. Sie öffnete an der Vase einen versteckten Boden und zog einen Zettel hervor. Das Kunstwerk selbst, überließ sie der Truppe. Mit dem Hinweis gerne die Zusammenarbeit in der Zukunft fortzusetzen, verschwand die Frau in der Dunkelheit.

Die Abenteurer kehrten zum Haus zurück, um noch nicht durchsuchte Räume zu finden oder Wertgegenstände zu entwenden. Entsetzt mussten sie feststellen, dass einige Ghoule durch den Zugang im Keller nach oben gekommen waren. So legte man Feuer und floh von dem Ort. Das Leben der Diener sollte jedoch geschont werden.

In einem Gasthaus im Hafenviertel trafen die Helden wieder auf jenen Fremden und übergaben ihm die Vase. Er bedankte sich und schichte die Truppe zum Gasthaus "Blaues Segel" im Arbeiterviertel, wo bereits Zimmer und Verpflegung für sie warteten. Am nächsten Morgen wurde eine Verlautbarung verteilt, dass Lord Erwin Fallstorm Vanedan von Iskariot und seinen Mitstreitern für die voreiligen Beschuldigungen nicht böse sei. Der junge adlige Magier hatte es nur gut gemeint und sollte für seinen Eifer nicht bestraft werden. Dadurch wurde der Ruf der Abenteurer wieder aufgebessert und sie konnten nun wieder ungeschoren innerhalb der Stadtmauer wandeln.
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Iljardas
Geschrieben: 14.01.2019 - 22:55


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Hinweis: Dieser Thread dient einer Gruppe als Quasi-Tagebuch, damit sich die Spieler zwischen den Treffen am Tisch auch an alle Geschehnisse erinnern. Wer mitschmökern will, darf dies gerne tun.

Szenario 1: Intrigen unter Magiern
Die Gruppe bestehend aus Vanedan von Iskariot dem Magier, Panes dem Hirten, Grondur dem Halbork, Colbart dem Kopfgeldjäger und Marc Schwarz dem Händlerheiler landete relativ unbedarft auf der Insel der Magier. Wie sich schnell herausstellte, war auch in der großen Stadt vom Nordzipfel der Insel nicht viel anders als in anderen Teilen der Welt. Nur, dass hier eben nicht adlige Rohlinge in Rüstungen den Ton angaben, sondern Kuttentragende Zauberstabschwinger. Sei es drum versuchte sich die Truppe auf der Insel zurechtzufinden und stellte fest, dass die Stadt sich in mehrere Viertel aufteilte (siehe Karte anbei).
Man fand recht schnell ein Gasthaus mit dem Namen "Kleiner Lord" und buchte dort ein Zimmer. Im benachbarten Armenviertel "Foggarts Pfuhl" entdeckte Truppe auch gleich einen Ort zum Feiern und zwar die Lusttempel "Kleine Lampe" (und nein auf Yaisk ist nicht alles klein). Ferner musste die Truppe erfahren, dass Elfen auf dem Eiland als minderwertig gelten und daher als Sklaven, Diener und Lustvolk herhalten müssen - und dass die Kanalisation von Ghoulen heimgesucht wird, was niemanden weiter stört. Etwas Schwund in der normalen Bevölkerung hat es ja schon immer gegeben.
Am nächsten Tag jedenfalls erhielt Vanedan ein Schreiben von einem Magier aus dem Rat, was einer großere Ehre entspricht, aber genauso mindestens genauso viel Ärger und Arbeit verspricht. So kam es das Trebor von Weiden, Hoher Magier des Rats und Herr der Stadtwache die Truppe beauftragte seltsame Morde an den Elfen aufzuklären. Nicht aus Nächstenliebe zu dem unliebsamen Volk, aber vielmehr da sich etwas seltsames dahinter verbarg. Die Elfenleichen wiesen allesamt seltsame Male auf, ihre Organe waren zerplatzt und das ganze Blut als auch sonstige Flüssigkeiten (vor allem in der Midsektion) abgesaugt. Gesagt getan zogen die Abenteurer davon, um ohne Plan sich voranzutasten.

Nach Tagen des Recherchierens und Besuchen im Lusttempel fand die Truppe heraus, dass Grondur trotz seines Äußeren ein motivierter, aber nicht unbedingt talentierter Sänger & Alleinunterhalter ist (er versuchte sein Glück mehrfach im Lusttempel auf der Bühne mit mehr oder minder großen Erfolg) und dass die Adligen einer berauschden Droge fröhnten, welche vollkommen willenlos und meist hüllenlos machte. Die weiteren Nachforschungen führten dazu, dass die Truppe nächtlich angegriffen wurde und Bekanntschaft mit einem Ghoul machte. Ferner, dass ein Adliger mit Namen Lord Banish bereits durch die Droge zu Tode gekommen war. Bei dem Versuch sein Haus zu durchsuchen, wurden die Helden angegriffen und wurden des Angreifers nicht habhaft. Sie fanden aber einen Brief mit jener Droge darin und eine Einladung zum Masken von Lord Erwin Fallstorm, dem Vorsitzenden des Magierrats. So beschloss Truppe selbst zu jenem Maskenball zu gehen und dort mehr herauszufinden. In der Zwischenzeit von 10 Tagen wollten sie weitere Informationen sammeln.

Weitere Untersuchungen förderten zu Tage, dass sich ein Orden den Halphas mittlerweile auf der Insel ansiedelte und sogar einen Sitz im Rat der Magier erhalten hatte. Das machte die Truppe stutzig und neugierig, was selten eine gute Kombination ist. Sie untersuchten daher allerlei Orte und fanden heraus, dass in einem Armenhaus nahe Foggarts Pfuhl die Obdachlosen nicht etwa nur versorgt, sondern zum Teil auch entsorgt wurden. Die Abenteurer schlichen sich auf dem Gelände ein und fanden in einem rückwärtigen Gebäude einen Abgang in die Tiefe. Alte Tunnel zogen sich durch die Erde und bildeten ein kompliziertes System, welches von Ghulen wimmelte. Dort beobachteten die Abenteurer einen Trupp aus Menschen mit einem Zwerg, die das Ganze anleiteten und inspizierten. Dabei wurde ersichtlich das Halphas etwas mit der Sache zu tun hatte. Ferner fand die Truppe heraus, dass ein weiterer Adliger, Lord Travius - ebenfalls Mitglied des Magierrats - in die Sache verstrickt war. Denn er führte das Armenhaus offiziell zu karitativen Zwecken.

Grondur hatte derweil eine Fiedel erstanden und war fest entschlossen eine Karriere als Musiker und Unterhalter zu starten. Leider hatte unverhofft ein magisches Instrument erworben und löste mit einer unbeabsichtigen Tonfolge bei einem privaten Konzert eine unerwartete Reaktion aus. Eine uralte, hässliche Frau erschien. Ihre Präsenz und Macht war erdrückend und alle anderen Anwesenden kippten direkt vom Stuhl oder waren nicht mehr Herr ihrer Sinne. Die Alte stellte sich als die Schwarze Witwe und war sehr angetan von Grondurs Spiel. Sie hatte ihn zu einem Erwählten erkoren, der ihr nach seinem Ableben als Spielmann dienen sollte. Bis dahin gewährte sie ihm einen Wunsch und der Verpflichtung, dass er bei jedem Vollmond bereits zu Lebzeiten für sie spielen müsse. So wählte Grondur die Fähigkeiten eines Barden zu dem genannten Preis. Danach zog er sich zurück, um sein Spiel zu perfektionieren und seine neue Meisterin als auch andere zu verzücken.

Seine Mitstreiter waren in ihrer Suche ebenfalls weitergekommen. Marcus verdingte sich als Kutscher, um Nachts Adlige umherzufahren und mehr herauszufinden. Vanedan versuchte seine Kontakte an der Akademie zu nutzen und weitere Informationen zu heben. Panes und Colbart durchsuchten weiter die Stadt nach weiteren Hinweisen. Bei einem Besuch in der "Kleinen Lampe" und bei einer Kutschfahrt kam es zu einem seltsamen Ereignis, dass ein dumpfer Ton erklang und sich die Wirklichkeit um die Helden veränderte bis sich diese in einer Art Schattenwelt wiederfanden. Hier erschienen Horden von Ghoulen und versuchten den anderen an den Kragen zu gehen. Mehrere andere normale Anwohner fielen den Ghoulen zum Opfer, aber die Helden konnten entkommen. Sie vermuteten daraufhin mehr in der Tiefe unter dem Armenhaus.

Aufgeschreckt von den Untersuchungen und dem Herumschnüffeln wurden aber auch andere Anwohner der Stadt auf Truppe aufmerksam. So kam es, dass Darius Woyczek als Ortsansässiger Unterweltkönig sich gestört fühlte und den Nachforschungen ein Ende stellen wollte. Seine Auftragsmörder wurden von den Abenteurern jedoch mit mehr Glück als Verstand abgewehrt und so kam es zu einem arrangierten Treffen zwischen den Helden und dem alten Mann. Man tauschte Informationen aus und stellte fest, dass man sich gegenseitig behilflich sein könnte. So erhielt die Truppe den Auftrag von Woyczek mehr in Sachen Armenhaus zu erforschen.

Daraufhin drang die Truppe erneut in die Unterwelt ein und kämpfte sich schwerlich voran. An ein paar Wachen und Ghoulen vorbei, welche nur mit Mühe besiegt werden konnten. Durch eine riesige Röhre, die von allesfressenden Käfern bewacht wurde. Hin zu einer Barriere aus Eisenstangen mit einer Wachmannschaft davor. Dafür musste die Truppe einiges einstecken und Marc hatte viel zu tun. Hinter der letzten Barriere fanden die Abenteurer eine überraschendes Bild: eine Abbaustelle von Zwergen, die vorsichtig ein seltsames Gebilde aus großen Röhren freilegten. Die Klangkörper waren deutlich magisch und die Zwerge warnten die Neuankömmlinge davor nur daran zu kommen. Die Abenteurer waren sich sicher, dass dies der Grund für die seltsamen Wechsel in die Schattenwelt war - konnten aber nichts damit anfangen. Colbart beschloss als Minenarbeiter getarnt vor Ort weiterzuarbeiten, während sich der Rest der Truppe wieder nach oben begab. Dort angekommen, stellte man fest, dass der Halphasorden nun ungeniert einen Militärposten hinter dem Armenhaus aufbaute. Um die Sache etwas mit Würze zu versehen und gleichzeitig Aufmerksamkeit zu erregen, legte die Truppe ein Feuer im Kriegerlager hinter dem Armenhaus und floh. Von der Erkenntnissen in der Tiefe berichtete man Woyczek, welcher daraufhin ein ernstes Wort mit Lord Travius reden wollte.

In Sachen der toten Elfen liefen die Ermittlungen aber weiterhin auf der Stelle. Eine Analyse der Droge hatte ergeben, dass diese aus Elfenblut gewonnen wurde. Aber mehr auch nicht. Die notwendigen Tiermasken für den Maskenball hatte man mittlerweile bei einem Händler erstanden, aber weiterhin konnte kein Hauptverdächtiger - neben Erwin Fallstorm, der als Hersteller jener Droge vermutet wurde - benannt werden. So beschloss man zu warten bis zu jenem Maskenball um der Sache auf den Grund zu gehen. Allerdings hatte der Halphasorden mittlerweile erfahren, wer da im Untergeschoss des Armenhauses und im Lager der Krieger gewütet hatte und sandte daraufhin ein paar Attentäter. Bei dem Kampf ging das Gasthaus der Helden - Feuerwand des Hastad sei Dank - in Flammen auf. Mit Hilfe von Alfonso Alonso, einem Diebhirten, konnten die Abenteurer den Häschern entgehen und verstecken sich bis zum großen Fest.

Bei Erwin Fallstorm lief man schließlich in feiner Robe mit Tiermaske auf und war neugierig auf das Fest. Dieses war im Grunde relativ gesittet bis der Gastgeber zahlreiche Kostproben von seiner Droge verteilen ließ, was die Feier etwas ausschweifender und in schlussendlich in eine riesige Orgie verwandelte. Die Abenteurer waren diesmal schlau genug nicht selbst eine Kostprobe zu nehmen und mischten sich unter die 'feiernden' Gäste. Als Lord Fallstorm sich zurückzog, folgte die Truppe ihm zu einem Labor in seinem Landsitz. Dort wurde Elfen das Blut abgezapft und in einem seltsamen Verfahren zur Herstellung der Droge verwendet. Allerdings sahen die Halbmenschen bis auf die etwas blasse Haut gesund und munter aus. Dennoch beschloss die Truppe die Herkunft der Drogen nach der Feier der Stadtwache zu melden. Als Trebor von Weiden mit seinen Kriegern ankam, hatte Erwin Fallstorm allerdings bereits alle Spuren der Feier und des Labors auf magische Weise verschwinden lassen.

Die Abenteurer fielen in Ungnade und konnten von Glück sagen, dass man sie nicht gleich auf einer Nussschale hinaus auf das Meer schickte. Auf eine Anklage wegen Verleumdung verzichtete Erwin Fallstorm, aber der Truppe blieb nichts anderes übrig, als in eine heruntergekommene Gaststätte am Hafen umzuziehen.
  zum Forum: Auf ins Abenteuer... · zum Beitrag: #60409 · Antworten: 2 · Aufrufe: 75

Iljardas
Geschrieben: 14.01.2019 - 22:39


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Anbei die aktualisierte Karte in PDF Form wink.gif
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Iljardas
Geschrieben: 14.01.2019 - 22:35


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Barry überlegt kurz und schaut Abraxes an. "Die Idee an sich ist interessant, aber auf diese Entfernung weiß ich nicht. Sylm war bisher eher ruhig. Ein Halsabschneider eben, für dessen Ergreifung die hohen Herren keine Soldaten abberufen wollen und lieber ein Kopfgeld für Wagemutige vergeben. Was meinst du Abraxes."
"Quotlibett und Tom - ihr habt gute Ansätze. Aber ich weiß nicht. Mit dem Ritual wissen wir auch nichts genaues. Dieses Halsband ist sicherlich ein Fetisch für einen schwarzen Zauberer, aber wir wissen nichts genaues. Ich hätte folgenden Vorschlag: Lasst uns Morgen einige Spuren nachgehen und mehr in Erfahrung bringen. Wenn sich die Hinweise auf Sylm verdichten, dann gehen wir weiter nach Osten. Aber vorher wollte ich nicht einfach weiterziehen."
"Genau - vielleicht finden wir heraus warum die Elfen hier nicht mehr in den Wäldern sind. Ich bin kein Naturkenner wie du Abraxes und Tom scheint sich auch etwas auszukennen. Morgen um 8 Uhr hier in der Gaststätte? Ein Zimmer werdet ihr hier leider nicht mehr bekommen, aber vielleicht zwei Straßen weiter im "Alten Wächter". Ist auch keine schlechte Unterkunft. Haben nur kein so gutes Bier." Ein Barry mit einem Zwinkern und nimmt einen weiteren Schluck.

Ich habe die Karte nochmals als PDF gespeichert - da kann man mit besserer Auflösung zoomen.
  zum Forum: Schattenkinder · zum Beitrag: #60407 · Antworten: 1641 · Aufrufe: 36,983

Iljardas
Geschrieben: 14.01.2019 - 11:32


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Mit kurzen Worten berichtet Thral'zuk von einer typischen Clanstadt der Svartskin. Der Clan scheint - wie viele andere Orkstämme - nicht viele Baumeister in seinen Reihen zu haben. Daher sind die Clanstädte eher schnörkellose Bauten, kantig und funktionell. Aber wahrliche Bollwerke, haben die Orks doch genügend Feinde. Ungleich anderer Clans sind die Svartskin kein Volk von Höhlenbewohnern, wie zum Beispiel die Stämme der Stenlobere oder der Hulekamper. Clanstädten sind Ballungsorte mit viel Gewaltpotenzial und allerlei politischen Intrigen. An diesen hat Thral'zuk offensichtlich kein Interesse, da er seine Abneigung recht deutlich äußert. "Die Clans sind intern viel in Streitereien gefangen und untereinander ebenso nicht einig. Was gäbe ich dafür, wenn sich die Orks einig wären und einem Banner folgen würden. Aber der Grotura-Maruk ist wohl nur eine Legende."

Das Banjo-Spiel von Quotlibett hat die Runde aufgeheitert und das Gasthaus ist in guter Stimmung. Als sich der Barde zu anderen an den Tisch setzt und Barry anspricht, grinst dieser breit. "Das gefällt mir - ein Mann, der feiern kann und dennoch das Wesentliche nicht vergisst. Die Sache mit dem Schwarzmagier hat mir Abraxes gerade berichtet, als du gespielt hast. Hört sich nicht gerade gut an. War wohl sogar ein Hexer, wenn ich es noch richtig im Kopf hab. Der Kerl dürfte aber schon ein paar Jahrzehnte über der Flamme von Uhlum oder Thongmor in der Vorhölle rösten. Sei es drum. Was die Zwerge angeht, kenne ich mich nicht aus. Wenn euer zwergischer Mitstreiter auch nichts weiß, solltet ihr vielleicht mal Haskes Baumfäller fragen, wenn ihr ihn trefft. Wo der sich aktuell allerdings rumtreibt weiß ich nicht. Irgendwo zwischen Datara und Corhaven." Nach einem Schluck Bier fährt Barry fort. "Von Sylm hab ich gehört. Hat sich selbst den Namen "Der Schlächter" verpasst - war aber bisher nur an der alten Handelsstraße aktiv. Wenn ich den erwische, baumelt er. Aber mehr kann ich euch auch nicht sagen. Aber bevor wir in die Ferne schweifen, sollten wir uns hier umschauen. Ganz offen: im Wald gehen hier seltsame Dinge vor sich. Hab gehört, dass die Elfen sich zurückgezogen haben. Nachts sind seltsame Stimmen in der Luft und die Leute außerhalb der Stadt verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Ich hab das Gefühl, dass da einige dunkle Gestalten im Wald unterwegs sind."
  zum Forum: Schattenkinder · zum Beitrag: #60403 · Antworten: 1641 · Aufrufe: 36,983

Iljardas
Geschrieben: 08.01.2019 - 10:23


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Hallo zusammen!

Hat sich was in Sachen Rechte an RdW getan?
Gibt es vielleicht die Möglichkeit, dass wir die Sache wiederbeleben?

Viele Grüße
Iljardas
  zum Forum: Gerüchte und Halbwahrheiten · zum Beitrag: #60371 · Antworten: 422 · Aufrufe: 123,263

Iljardas
Geschrieben: 07.01.2019 - 13:50


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Herdstadt hat seinen Namen wohl zurecht, da ihr recht viele kleinere Gaststätten seht als auch Handwerksbetriebe wie Metzger, Bäcker, Kesselflicker, Schmiede, Kürschner, Schreiner und noch vieles mehr. Die Leute scheinen sehr geschäftig und kümmern sich nicht arg um die Fremden. Scheint wohl eine Durchreisestadt zu sein. Seltsame Leute - außer den Abenteurertruppe - fallen nicht auf.
Abraxes führt die Gruppe zu einer kleinen Gaststätte mit Namen "Zum Glögg" durch den Ort. Der Wirt des Hauses ist ein fröhlicher Hüne mit strahlend blondem Haar und einem seltsamen Akzent, der ihn als Gorner kennzeichnet. Das kann zumindest Cwaigon recht leicht erkennen. Handelt es sich doch um das Nachbarland seiner Herkunft. Zwei Händler mit Gefolge - ein paar Handlangern und zwei, drei Mietklingen - halten sich im Gasthaus auf. In einer Ecke sitzt ein Mann mit grauem Bart und trinkt sein Bier. Als er Abraxes erblickt, erscheint ein breites Lächeln auf seinem Gesicht. "Abraxes alter Haudegen. Schön dich zu sehen." Schnell stellt sich der Mann als Barry Chester vor, der alle Mitglieder Truppe mit einem festen Händedruck begrüsst. "Lass mal hören was du spielen kannst, Quotlibett. Damit etwas Stimmung in die Bude kommt."
Tom und Thral'zuk versorgen freiwillig die Pferde - der Ork hat bereits etwas für Aufsehen gesorgt. Aber wenigstens gab es noch keine anderen Auffälligkeiten. Der Ork ist schweigsam, scheint aber ansonsten soweit guter Dinge. "Ich bin gespannt wie es in einer Menschenstadt ist, Tom Norton. Wir sollten aber auf uns aufpassen. Es kann nicht besser sein, als in einer Clanstadt."
  zum Forum: Schattenkinder · zum Beitrag: #60370 · Antworten: 1641 · Aufrufe: 36,983

Iljardas
Geschrieben: 02.01.2019 - 00:28


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Am nächsten Morgen sind alle mehr oder minder gut erholt von der Nacht. Abraxes zückt eine Karte hervor und legt sie vor den Anwesenden aus.
"Damit ihr auch in etwa wisst, wo wir gerade sind." Mit flinken Fingern und geschultem Auge erklärt der Wanderrichter den weiteren Weg. "Wir ziehen weiter nach Norden zu Herdstadt. Dort treffen wir Barry Chester. Wir sollten uns umschauen und weitere Hinweise suchen. Falls wir gar nicht weiterkommen, könnten wir immer noch nach Corhaven reisen. Aber das sehen wir."

Nach der kurzen Lagebesprechung ist schnell zusammengepackt und ihr zieht weiter. Die Landschaft wechselt von der Grasebene in Bäume über. Bald ist die Truppe im Waldland unterwegs und häufig sind Tierlaute zu hören. Vögel fliegen umher und mustern die Reisenden aus den Höhen der Bäume. Fast hat man das Gefühl die ganze Zeit unter Beobachtung zu stehen. Gegen spätem Nachmittag erreicht ihr Herdstadt. Einen größeren Ort mit steinerner Wachmauer und vier kleineren Türmen. Nichts was einer größeren Streitmacht standhält, aber immerhin scheint es den Leuten genug Sicherheit vor den Räubern zugeben. Am Tor wird Abraxes freundlich empfangen. Er ist hier wohl bekannt. Zum Glück, denn ansonsten wäre der Weg für Thral'zuk sicherlich bereits zu Ende. Der Ork scheint so oder so angespannt zwischen den Bäumen. Die Feindschaft zwischen Orks und Elfen ist legendär. Das weiß zumindest jeder...
  zum Forum: Schattenkinder · zum Beitrag: #60367 · Antworten: 1641 · Aufrufe: 36,983

Iljardas
Geschrieben: 28.12.2018 - 11:36


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Ich färbe Thral'zuk mal ein, damit man es besser abschätzen kann.

"Quaskar scheut vor recht wenig zurück. Aber da sind sich unsere Völker nicht unähnlich, denn immer gibt es solche Vertreter. Mich würde es nicht wundern, wenn er die Kriegszwillinge zwingt sich an unsere Fersen zu heften. Sei es drum." Auf die Schamanin angesprochen zuckt Thral'zuk nur mit den Schultern. "Ich kenne Ashana nicht gut. Sie ist jung, selbstbewusst und unvorsichtig. Aber sie hat Magork an ihrer Seite. Er ist ein Halbblut aus Ork und Oger. Ein fürchterlicher Gegner und ihr Leibwächter. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass sie weitere Svartskin mitgenommen haben und sich andere Clanorks angeschlossen haben. Wenn ein Schamane ruft, dann folgen wir Orks. Ich weiß nicht, ob wir sie finden. Aber jetzt lasst uns böse Zauberer jagen und Tamars Gefährtin finden."

Hinweis:
Ich mache hier gegebenenfalls weiter - je nach WhatsApp Absprache.
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Iljardas
Geschrieben: 27.12.2018 - 18:27


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"Vielleicht rede ich mit Cwaigon, um mehr zu erfahren was es mit diesen Zwergen auf sich hat. Das Verhören überlasst ihr das nächste Mal mir. Dann kommen wir schneller zu unseren Antworten und ihr müsst euch nicht die Hände schmutzig machen." Abraxes stapft daraufhin zu Cwaigon hinüber. "He da Herr Zwerg. Dein Freund Tom meinte, dass du zu den anderen Bärtigen nichts sagen konntest. Was weißt du von diesen Zwergen? Hast du schon einmal solche gesehen?"

Thral'zuk scheint in Gedanken versunken, als Tom ihn anspricht. "Quaskar? Er ist ein fetter, hirnloser Ochse, der nur davon lebt, dass sein Vater der Kriegsfürst ist. Und kann von Glück reden, dass er Ubay'rak ihm die Kriegszwillinge abgestellt hat. Ansonsten würde er mit seinem fetten Körper keinen Zweikampf überleben. Ich lasse meine Männer nicht gerne unter dem Befehl eines solchen Idioten. Aber nun ist es so, Tom Norton. Seit wir Kinder sind, versucht Quaskar sich mit mir zu messen und wird es wieder tun. Wir sollten vorsichtig sein, dass er uns nicht den ein oder anderen Halsabschneider nachschickt."
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Iljardas
Geschrieben: 27.12.2018 - 15:40


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"Ihr habt also ein Talent dafür? Das finde ich faszinierend.", die Zwischenbemerkungen von Quotlibett scheinen die Majanin immer noch ab und an aus dem Konzept zu bringen, aber man kommt nun doch in einen Redefluss. Cassandra berichtet, dass ihre Sippe nomadisch lebt und von einem Ort zum anderen zieht. Dabei sind die Majanen ein stolzes Volk und halten an ihren Traditionen fest. Jede Familie wird von einem Oberhaupt geführt, das meistens von einer großen Zaubererin beraten wird oder gar führt diese Frau die Sippe selbst. "Meine Großmutter war eine solche Zaubererin. Sie konnte in die Zukunft sehen und Weissagungen machen. Spürte das Böse bereits im Voraus und beschützte uns davor. Sie hat mir die ersten Schritte im Umgang mit Heilkräutern gezeigt. Doch dann verschwand sie leider. Wohin das weiß ich nicht. Aber meine Mutter war nicht traurig, da sie immer noch ihre Präsenz spürte. Was auch immer sie damit meinte. Auf unseren Reisen trafen wir einen Heilkundigen, der einige Monde mit uns reiste. Er brachte mir bei was ich weiß, aber ich habe noch viel zu lernen. Gerne kann ich dir aber zeigen wie man Heilkräuter erkennt und anwendet. Ich zeige dir am besten mal was wir noch im Fundus haben." Sie macht ihr Tasche auf und befördert einige kleine Beutel zu Tage. Diese sind mit verschiedenen Kräutern bestückt. Vorsichtig zeigt sie Quotlibett die Kräuter und erklärt ihre Anwendung und Wirkung.
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Iljardas
Geschrieben: 27.12.2018 - 10:17


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Thral'zuk sitzt etwas abseits und scheint in Gedanken versunken.
"Von Räubern in den Wäldern habe ich auch schon gehört. Harlot Sylm kenne ich nur dem Namen nach. Scheint sich mit seinen Männern seit Jahren in den Wäldern herumzutreiben und den Leuten das Leben schwer zu machen. Allerdings weiß ich auch nicht mehr. Ob sich der als Sklavenhändler betätigt, kann ich dir ebenso nicht sagen. Allerdings ist es beunruhigend, wenn irgendwelche Zauberkundigen bei solchen Leuten auftauchen. Auch habe ich noch nie solche Zwerge gesehen. Habt ihr euren Bärtigen Freund dazu mal angesprochen?"
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Geschrieben: 21.12.2018 - 13:17


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Die Wache ist schnell eingeteilt und die Tiere versorgt. Es bilden sich die üblichen Grüppchen.

Mirianna und Cwaigon tauschen sich zu den Erkenntnissen des Buches aus. Die beiden sitzen etwas abseits.
"Ich habe das Buch gestern Abend noch weiter studiert und begonnen mehr über einen dieser alten Dämonen nachzulesen. Ein Wesen mit Namen Stygis, Herrin der Schatten. Interessant und erschreckend zugleich. Dieses Wesen scheint die Macht gehabt zu haben jedes Wesen zu einer Art zu verwandeln. Wesen zwischen dem Jenseits und dem Diesseits."

Derweil übt Tamar mit Parcival - vor allem den Umgang mit einem Schild. Der junge Mann ist dabei etwas unbeholfen, da er bisher noch nie mit Schild gekämpft hat.
Ab und an ist ein Klirren der Waffen oder des Schildes zu hören. Zwischendurch erteilt Parcival Anweisungen und gibt Hinweise.

Die Heilerin Cassandra sucht mit Quotlibett das Gespräch über seine bisherige Reisen und vor allem seine Bardenfähigkeiten. Sie berichtet ihm, dass bei ihrem Volk, den Majanen, auch viele Lieder gesungen werden und Überlieferungen und Geschichten dadurch am Leben erhalten werden. Allerdings ist der Großteil ihrer Familie weit weg - im Osten Nahe Sumat. "Wie schafft ihr es eurem Instrument die Magie zu entlocken? Meine Großmutter Sylvia war auch in der Magie bewandert und konnte mit einem magischen Gesang etwas bewirken."

"Der andere Wanderrichter? Barry Chester heißt er. Ist ein älterer Haudegen aus Tinor, der sich seit langem der Jagd nach Schwarzmagiern und solchem Gesindel verschrieben hat.", Abraxes isst ein Stück Schinken und fährt fort. "Das Problem bei den Schurken ist, dass man sie oftmals erst ausmacht, wenn es zu spät ist. Ich hatte mit einer Hexe in Xur zu tun. Dem Anschein nach eine gutmütige, alte Frau. Die hat bei Vollmond nur ahnungslose Reisende betäubt in einem Blutritual einem der dunklen Götter geopfert. Damit sie weiterhin jung bleibt. Naja feuersicher war sie jedenfalls nicht. Sei es drum. Ich weiß nicht wie unser Gegner aussieht. Ich habe die Spur von Gerland aufgenommen, den Mirianna erschlagen hat. Aber das war nur ein verblendeter Adliger. Gerüchten zu Folge geht im Wald nördlich von uns so einiges vor. Und damit meine ich nicht die Waldelfen, die Otheos ab und an besuchen. Ein Wanderer berichtete mir, dass es einst Hexenzirkel in diesen Wäldern gegeben hat, die dunkle Riten abgehalten haben. Ebenso hatte ich von dem Hexer gelesen, dessen Grab íhr oder besser gesagt die Zwerge gefunden haben. Die beiden Bärtigen und der Halsabschneider sind übrigens bei Jachim sicher verwahrt. Er wird die drei ordentlich schuften lassen."
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Iljardas
Geschrieben: 20.12.2018 - 18:15


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Der angesprochene Thral'zuk antwortet dem fremden Anführer in der gutturalen Sprache der Orks und die beiden reden eindringlich und laut miteinander. Dabei fällt den Abenteurern auf, dass der Mann bewusst die Gemeinsprache genutzt hat. Die beiden Kriegerinnen an der Seite des Orks mustern alle Anwesenden, aber machen keine Anstalten in das Wortgefecht einzugreifen.
Schließlich wendet sich Thral'zuk von dem Ork ab, stapft zu seinem Pferd und brummt zu euch nur. "Wir gehen." Mit diesen Worten reitet er nach Norden los.
Der andere Ork schreit ihm Worte in der Orksprache nach, welche der Krieger ignoriert. Dennoch wirkt die Situation nicht gerade erfreulich oder folgenlos ...

Nachdem alle zu dem Ork aufgeschlossen haben, geht der Rest des Tages in Windeseile vorbei.
Das sanfte Grasland und die leichten Sonnenstrahlen sind ein Segen für das Gemüt von Mensch und Tier. Bereits am Abend kommen die Bäume des Waldes in Sicht, als die Gruppe das Lager aufschlägt.
Abraxes befördert einen geräucherten Schinken und Brot zum Vorschein. "Ich hab etwas zum Naschen mitgebracht, wenn wir uns nichts anständiges jagen können."
Schnell ist ein Lagerfeuer entzündet und alle erholen sich von den Strapazen der letzten Tage.
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Iljardas
Geschrieben: 20.12.2018 - 14:14


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Da es keine weiteren Wortmeldungen gibt, machen wir am nächsten Tag weiter.

Bereits zum Morgengrauen ist Abraxes mit einem Reitpferd an der Gaststätte, um die Truppe abzuholen.
Gitta hat die Abenteurer bereits früh geweckt, so dass diese noch einen Happen essen konnten. Ein wenig gestärkt und teilweise etwas blass um die Nase, bricht die Truppe dann auf.
Der Weg führt nach Westen und zum Lager der Orks ist es auch nicht weit. Nach gut zwei Stunden kommt die ungleiche Truppe in Sicht des Lagers. Dort herrscht reges Treiben und bereits aus der Ferne ist ersichtlich, dass die Zelte abgebaut werden.

Thral'zuk zieht vorneweg und reitet vor den anderen zwischen Zelte. Er springt vom Pferd, bevor sein Tier überhaupt zum Stehen kommt und ruft einen der Orks zu sich.
Als die anderen Abenteurer ins Lager kommen, erscheinen mehrere Krieger in schweren Rüstungen, die Aufstellung nehmen und die Neuankömmlinge mustern.
Thral'zuk kommt daraufhin direkt zu Tom gelaufen: "Der Kriegsfürst Ubay'rak war hier und hat die komplette Truppe nach Westen beordert, da dort Ashana vermutet wird. Meine Krieger müssen aufbrechen und dem Ruf des Fürsten folgen. Er hat einen hitzköpfigen Boten geschickt, dessen Männer ihr gerade hier seht. Wir sollten gehen bevor.."
In diesem Moment wird der Ork unterbrochen: "Ein Zwerg, ein paar Menschen und natürlich du, Thral'zuk. Ich hätte es mir denken können. Was willst du mit dieser Truppe hier?" Ein großer, fetter Ork kommt zwischen den umherlaufenden Kriegern auf die Truppe zu. Er trägt ein globiges Breitschwert auf dem Rücken und wird von zwei Orkkriegerinnen begleitet. Dabei mustert er die Fremden offensichtlich ablehnend...
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Iljardas
Geschrieben: 19.12.2018 - 14:00


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Der Händler überlegt kurz. "Ich würde euch für das Amulett 300 TG, die Robe 350 TG und den Dolch 250 TG geben. Das Halsband werde ich nicht ankaufen. Überlegt es euch. Ich bin die ganze Nacht noch in der Garnison und breche Morgen in der Frühe auf nach Südosten Richtung Xur."

Gitta begrüßt Parcival mit einem strahlenden Lächeln. "Heil wieder hierher gekommen, sehe ich. Oder sind ein paar Wunden zu versorgen? Ich bringe dir gleich alles an den Platz, wenn du magst." Die Wirtsfrau flirtet mal wieder was das Zeug hält.

Was habt ihr an dem Abend noch vor?
Stimmt euch untereinander ab und dann machen wir am nächsten Tag weiter.
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Iljardas
Geschrieben: 17.12.2018 - 11:02


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"Die anderen Gegenstände wurde zwar wahrscheinlich auch von jenem Hexenmeister erschaffen, der das Halsband verwendet hat. Aber sie sind nicht mit der Verderbtheit durchzogen wie das Schmuckstück. Ich würde euch auch Gegenstände abkaufen, wenn ihr keine Verwendung habt. Lediglich das Halsband möchte ich nicht in meinen Bestand aufnehmen."
Abraxes nimmt das Halsband wieder an sich. "Nichts für ungut, Tom. Aber ich glaube bei mir ist das Teil besser aufgehoben. Ich werde es zu einem Orden des Lichts bringen oder in die Verwahrung bei dem Orden der Hüter. Da du dich immer wieder gerne in Abenteuer stürzt, endet das Halsband irgendwann noch bei einem Zauberer, der damit Schlimmes anstellt. Nun gut. Ich gehe dann mal in mein Bett. Ihr könnt euch ja noch unterhalten. Bei Sonnenaufgang reiten wir dann nach Westen zu den Grünhäuten und danach nach Norden. Schlaft gut."
Damit steht der Wanderrichter auf. Der Kommandant Jachim wird von ein paar Soldaten angesprochen wegen der morgigen Arbeiten bei den Drei Höfen. Er ist zwar noch etwas angetrunken, aber verabschiedet sich pflichtbewusst.
So bleiben Cwaigon, Parcival, Quotlibett, Tom und Tamar mit dem Händler Muang am Tisch.
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Iljardas
Geschrieben: 16.12.2018 - 10:51


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Der Händler nimmt Amulett, Robe und Dolch vorsichtig entgegen und begutachtet diese ausführlich. Mehrmals schließt er die Augen und scheint sich zu konzentrieren. Ob dies mehr Getue als wirklich Aufwand ist, das weiß wohl nur der Händler selbst. Nach einigen Minuten, die die Anwesenden still abwarten, legt Yan Muang die Gegenstände wieder vor euch hin. "Also das Amulett kann dazu genutzt werden, damit der Träger mehr magische Energie speichern kann. Die Robe wiederum gibt dem Träger die Möglickeit magische Energien schneller zu regenerieren. Etwas perfide ist der Dolch. Er ist anscheinend in einem magischen Gift getränkt. Darf ich einen Blick auf das Halsband werfen, Meister Abraxes?" Der Wanderrichter scheint kurz zu überlegen und reicht dem Händler das Schmuckstück. Der Lethonier nimmt das Halsband in beide Hände und konzentriert sich. Schweißperlen treten auf seine Stirn und er wird bleich. Er lässt die Hände wieder sinken und gibt das Halsband wieder frei. "Ein außerordentliches Stück mit einer langen Geschichte würde ich sagen. Achtet gut darauf, Meister Abraxes, denn dieses Schmuckstück ist voll von schwarzer Magie. Er verleiht dem Träger große Macht und nimmt dafür seine Seele. So in etwa würde ich es sagen. Benutzt es bitte nicht."

In Regelsprache gepackt:
"Amulett der Kraft"
MkZ +20
ZAP: + 200

"Hexerrobe"
zusätzliche Regeneration von 2 MKZ und 20 ZAP pro 8 Stunden Schlaf

"Giftzahn"
bei Treffer muss Opfer RZ 2 gelingen, sonst zusätzlich 2W4+6 VIP und 50 KAP für 5 ZE
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Iljardas
Geschrieben: 14.12.2018 - 15:56


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Hinweis:
Die Gegenstände aus dem Grab hatten Parcival und Tamar bei sich.
Sie bringen diese also mit in die Runde.


Der eindeutig lethonische Mann macht eine tiefe Verbeugung vor dem Tisch. "Seid gegrüsst, Kommandant Jachim und Meister Abraxes. Ihr habt sicherlich nichts dagegen, wenn wir uns zu euch setzen." Der Mann stellt sich als Yan Muang, Händler aus Lethon vor und wendet sich an die Abenteurer. "Meister Parcival hat mir eure Beutestücke aus eurer letzten Aufgabe gezeigt und wir haben uns auf einen Preis geeinigt. Einige Gegenstände würde er gerne nochmals untersuchen lassen. Ich würde dies für einen Obulus von 50 Gulden je Gegenstand oder 185 Gulden für alle vier übernehmen. Wenn ihr dies wünscht."

Tamar legt daraufhin die Gegenstände auf den Tisch. Abraxes wirft einen kritischen Blick darauf und seine bierselige Laune scheint sofort verflogen.
"Da habt ihr ein paar interessante Sachen gefunden, Tom. Das sind Gegenstände eines schwarzen Hexers, der hier vor Jahrzehnten mit einer Sekte sein Unwesen getrieben hat. Ich habe dazu ein paar alte Mitschriften eines Wanderrichters gefunden. Hatte euch der redselige Räuber nicht von einem Zauberer bei den Räubern berichtet? Das würde erklären mit was für einem Gesellen wie es da zu tun bekommen. Dieses Halsband ist in jedem Falle gefährlich und ich würde es zur Sicherheit gerne an mich nehmen. Das Amulett, den Krummdolch und die Robe kann ich nicht einschätzen."
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Iljardas
Geschrieben: 14.12.2018 - 11:34


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Der Händler verbeugt sich vor dir und ihr besiegelt den Handel mit einem Handschlag. Er ruft einen Namen nach hinten und zwei junge Frauen kommen herbei gelaufen. Mit kurzen Worten gibt er Anweisung die gekauften Gegenstände mitzunehmen.
"Sehr gerne komme ich mit euch. Wenn ihr die Gegenstände gerne analysiert habt, kann ich dies gerne für euch tun. Gegen ein kleines Entgelt versteht sich natürlich. Seid ihr mit einem Betrag von 50 TG je Gegenstand einverstanden? Oder vielleicht 180 TG für alle vier Gegenstände zusammen?" Auf dem Weg zum Gasthaus verwickelt der Händler Tamar und Parcival in ein Gespräch über seine bisherige Reise. Er sei von Yaisk in die Tempelstadt G'omth gekommen. Dort habe er einige interessante Leute getroffen und konnte Gegenstände von der Magierinsel gewinnbringend verkaufen. Auf seinem Weg hierher wiederum, sei er einer Gruppe von Zwergen begegnet. Eine Seltenheit dieser Tage. Aber freundliche Gesellen mit anscheinend einem Adligen als Anführer. Schließlich kommen die drei ins Gasthaus, wo Parcival mit einem Lächeln von Gitta begrüsst wird.

Als Tom wieder zur Runde von Abraxes, Jachim, Cwaigon und Quotlibett dazu stößt, ist die Runde schon ein wenig bierselig. Abraxes berichtet gerade von seiner Zeit als Wanderrichte in Carrom und von der Inquisition des Theokraten. "Harte Jungs, diese Inquisitoren. Nichts für ungut, Cwaigon. Aber Hazel ist mir manchmal ein wenig zu gnädig mit dem Gesindel, dass das gemeine Volk in Angst und Schrecken versetzt. Ich habe gesehen wie die Inquisitoren ein Nest von Hexen ausgehoben hat. Irgendein Zirkel, der bei Vollmond Blutopfer gebracht hat. Die hatten es aber wirklich verdient."
Die Anfrage des Hirten bringt Abraxes dazu erst mal einen Schluck von seinem Bier zu nehmen, während Jachim nur dumpf brummt. "Tom, du bist ein guter Kerl. Aber willst du den Ork zu seinem Stamm begleiten. Das kann böse für dich ausgehen, wenn das ein Ork mit höherem Rang ist und dem deine Nase nicht gefällt. Ich komme mit dir, wenn ihr mir dann nach Norden folgt."
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Iljardas
Geschrieben: 13.12.2018 - 09:37


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Der Händler scheint erfreut und überrascht über die Gepflogenheiten von Parcival. Auch er deutet eine Verbeugung an - Tamar macht dabei große Augen.
"Gerne werfe ich einen Blick auf die Dinge." Er schreitet die Dinge ab und bleibt auch lange bei der Robe, dem Amulett, dem Krummdolch und dem Halsband stehen. Dann wirft er einen interessierten Blick zu euch herüber. "Ihr habt anscheinend ein paar interessante Dinge entdeckt. Ich will ehrlich sein: Für die Waffen und Rüstungen hätte ich Verwendung und biete euch dafür 6.000 Goldstücke. Was wollt ihr für diese Gegenstände?" Damit zeigt er auf Robe, Amulett, Krummdolch und Halsband.

@alle Bitte sprecht euch ggf. im WhatsApp ab bzw. teilt mir hier mit was ihr macht.
> Wer geht mit zu den Orks?
> Wer will wohin reiten? Norden oder Nordosten
> Was wollt ihr alles verkaufen? Will jemand die besonderen Gegenstände haben? Wollt ihr diese noch Abraxes zeigen?
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Iljardas
Geschrieben: 12.12.2018 - 13:15


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"Meine Krieger sind meinem Befehl gefolgt und sind nun in Untererde. Ich kann keine weitere Krieger des Stammes für meine Blutschulden zahlen lassen. Ich werde morgen zum Lager reiten - wenn ihr mitkommen wollt, gerne. Vielleicht erfahren wir dann auch mehr zu Ashana Blutfeder und ihrem Leibwächter Magork. Wir werden sehen. Ich folge dir auch zu den Elfen - ich wollte nur sagen was uns dort erwarten kann."

Tamar und Parcival sind immer noch am Sortieren und Säubern der Gegenstände.
Ein kleiner Mann mit gelblicher Hautfarbe tritt zu ihnen - offenkunding ein Lethonier.
"Sagt was habt ihr mit diesen Sachen vor? Pardon - wie unhöflich. Mein Name ist Yan Muang, fahrender Händler aus dem Reich der Sonne Lethon."
  zum Forum: Schattenkinder · zum Beitrag: #60304 · Antworten: 1641 · Aufrufe: 36,983

Iljardas
Geschrieben: 11.12.2018 - 15:30


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Thral'zuk sitzt in seiner Kammer und pflegt seine Waffen, als Tom hereinkommt. Er lauscht den Worten des Hirten und überlegt kurz.
"Es tut mir leid, Tom Norton. Ich muss zu meinen Männern zurück. Vielleicht haben wir Nachricht von unserem Häuptling erhalten. Aber ich selbst habe eine Blutschuld bei dir. Wenn du es verlangst, werde ich alleine mit nach Norden kommen. Aber im Waldreich dürfte es dann recht gefährlich werden mit den Waldelfen."
Auf die Taktik im Kampf angesprochen, grinst der Ork breit - was mit seinen Hauern martialisch aussieht.
"Wir sollten vielleicht das nächste Mal unsere Aktionen besser absprechen. Kein Kundschafter greift alleine Gegner an, ohne dass der Rest weiß was getan wird. Mit einem Schild kann ich nicht so gut umgehen. Vielleicht Parcival, da er bereits ein Schild hat. Oder der Zwerg - wobei ich so einen Zwerg noch nie gesehen habe."
  zum Forum: Schattenkinder · zum Beitrag: #60302 · Antworten: 1641 · Aufrufe: 36,983

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 18.01.2019 - 20:35
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