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Ruf-des-Warlock > Der Friedhof von Chionil
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Medivh
Das Dorf Estotil liegt am westlichen Ufer des Flusses Nubor, direkt gegenüber des Partnerdorfes Chionil. Die beiden Dörfer gibt es noch nicht allzu, doch sie liegen an einer der beiden Handelsstraßen, die von der Stadt Nazar nach Roncador führen. Zudem sind Chionil und Estotil durch eine steinerne Brücke miteinander verbunden; beachtenswert angesichts der Tatsache, dass der Nubor bis zu seiner Mündung in den Duma nur an wenigen Stellen überquert werden kann.
Obwohl sich etliche der 1.500 Einwohner bereits aufgemacht haben, das Dorf in Richtung Süden zu verlassen, halten viele an ihrer Heimat fest und helfen in der Stunde der Verzweiflung, Verteidigungslinien zu errichten, um einen Angriff über die Brücke zurückzuschlagen. Der Fall des Nachbardorfes ist erst wenige Tage her und die Totenstille vom anderen Ufer des Flusses ist zermürbend.
Zumindest für die meisten Einwohner Estotils und die hierher geflüchteten Überlebenden Chionils, nicht jedoch für die kleine Schar, die sich in einem der bereits verlassenen Häuser zusammengefunden hat…


Die Läden des verlassenen Hauses sind verschlossen, die Vorhänge zugezogen. Kein Tageslicht von draußen, nur die Glut eines herunterbrennenden Feuers im Kamin und zwei Kerzen auf dem Tisch erhellen den Raum. Die Balken der Decke knarren, als sich jemand im oberen Geschoss des kleinen Hauses bewegt.
Eine Frau kommt die steile Stiege herunter, in eine schwarze Robe gewandet, ein Schwert und einen Gürtelbeutel an der Hüfte baumelnd. Ihr dunkles Haar fällt stellenweise ins Gesicht, doch es ist unverkennbar, dass sie auf einem Auge blind ist, da dieses nur milchiges Weiß zeigt. Eine Narbe, die von oberhalb der Augenbraue bis auf die Wange reicht zeugt eindrucksvoll davon, weshalb sie auf dieser Seite das Augenlicht verloren hatte.
Sie mustert euch kurz abschätzig, bevor sie einen Holzscheit in die Glut wirft, der nach und nach Feuer fängt.
„Gut, das müssten alle sein. Ich weiß zwar nicht woher ihr alle kommt, es ist mir auch gleich. Irgendeiner unserer Agenten hat euch rekrutiert und hierher entsandt, und warum ihr hier seid wisst ihr alle. Visionen von Tod und Vernichtung und einer Zeit der Dunkelheit erhellen euren Geist, und diese Zeit bricht an. Wir tragen nun unseren Teil dazu bei.
Chionil ist gefallen, doch das hat die Truppen unserer Meister dezimiert. Erstaunlich, wie sehr diese verzweifelten Narren kämpfen können für etwas, an das sie glauben. Wie dem auch sei, Wir brauchen neue Truppen. Der klägliche Rest, der den Fall von Chionil unbeschadet überstanden hat, kann das tote Dorf zwar vielleicht halten, aber unmöglich einen Angriff auf Estotil überstehen geschweige denn die Brücke überqueren. Drei Diener sind unterwegs, um neue Truppen auszuheben, wobei die Leichen in Chionil zwar interessant, aber nebensächlicher als der Friedhof des Dorfes sind.
Ein Verräter, der bereits enttarnt und getötet wurde, hat dem Feind jedoch dieses Vorhaben enthüllt. Sie wissen es also und werden wohl versuchen, die Beschwörer aufzuhalten.
Geht und verteidigt den Friedhof gegen diese Narren, bis die drei eintreffen und ihre Arbeit beginnen. Am Besten verteidigt ihr sie auch, während sie ihre Arbeit verrichten. Wir versuchen hier drüben derweil, den Bau des Palisadenwalls zu sabotieren, lasst euch also nicht zu Dummheiten hinreißen. Macht ihr euren Job und wir unseren.“

Aus dem Beutel an ihrem Gürtel hebt sie eine Anzahl von Ketten hervor, an denen eine einzelne schwarze Perle befestigt ist. Sie legt sie auf den Tisch vor euch, zwischen die Kerzen.

„Die Untoten, die überall drüben postiert sind, werden euch nichts tun, solange ihr das hier tragt. Dafür haben unsere Meister mit ihrem Abkommen gesorgt.
Erledigt den Job und alle, die sich euch in den Weg stellen. An Beute sind wir nicht interessiert, die könnt ihr behalten. Habt ihr den Auftrag erfüllt, so winkt euch eine Belohnung. Versagt ihr, werdet ihr später unsere Truppen verstärken. So oder so, wir werden siegreich sein.
Deckt euch hier noch mit allem ein, was ihr braucht. Die armen Irren ahnen nichts. Danach verwenden wir alles gegen sie. Sonst irgendwelche Fragen?“


Iljardas
Grum'kartash mustert die Fremden um sich herum mit unverhohlener Ablehnung und Misstrauen, doch hält er sich außerhalb des schwachen Lichtkegels des Feuerschein. Die Frau, die gerade gesprochen hat riecht nach Tod und Verwesung - ersteres kennt er zur Genüge. Mit einem etwas unsicheren Blick schaut er dann auf die seltsamen Ketten auf dem Tisch - mit Nekromantie war er bisher noch nicht in Berührung gekommen, auf der anderen Seite war ihm egal für er Schädel spaltete. Bevor er sich eine der Ketten nimmt, wendet er sich noch kurz an die Fremde. "Wie groß ist dieser Friedhof, wo treffen die Beschwörer ein und mit welchen Widerständen müssen wir rechnen?"
Medivh
Zuerst zu den übrigen Fremden:
Ein weiterer Bruder deiner Rasse, wie du ihm bereits auf deiner Reise begegnet bist, ist auch hier zugegen. Scheinbar bist du nicht das einzige Halbblut, das Gewalt und Zerstörung nahezu magisch angezogen wird. Die Ausrüstung des anderen ist zwar spärlicher, aber du zweifelst nicht daran, dass er genau so tödlich sein kann wie ... du.
Die anderen drei sind eine Menschenfrau, ein Menschenmann und ein Elf, soweit du erkennen kannst. Die Frau ist keine Kriegerin, aber bei ihrem Anblick stellen sich dir unweigerlich die Nackenhaare auf, denn du kannst die knisternde Energie, die in ihrem Körper innewohnt, nahezu spüren. Eine Zauberin! Den Schamanen durfte man nie den Rücken zukehren ... ob das bei Menschen anders ist? Der Mann ist ein Krieger. Gerüstet und bewaffnet. Mehr ist an ihm gerade nicht auffällig, aber er sieht entschlossen aus.
Der Elf jedoch ist auch ein Krieger, unübersehbar. Er hat ebenso viele Waffen wie du noch Haare auf dem Schädel übrig hast. Das sind zwar nicht sehr viele, aber ausreichend genug und ebenso wie du selbst macht er nicht den Eindruck, als könne er mit seinem Arsenal nicht umgehen. Bleiche Hautfarbe, verkniffener Gesichtsausdruck ... gut, kein Elf aus dem Wald. Man wird sehen...


Die Frau, die sich euch immer noch nicht vorgestellt hat, ergreift auf deine Frage hin wieder das Wort.
"Der Friedhof, der am östlichen Ende von Chionil liegt, ist so groß wie ein Stadtteil von Nazar. Er ist zwar noch nicht alt, aber beherbergt genug totes Fleisch, um die Truppen unserer Meister nennenswert zu verstärken, zusätzlich zu den Leichen in Chionil, versteht sich.
Dort, auf dem Friedhof selbst, werden die Beschwörer eintreffen, in etwa fünf bis sechs Tagen, je nachdem, wie gut sie sich durch Wildnis kämpfen können. In der Mitte des Uhlumsgartens befinden sich ein Beinhaus und mehrere Steingräber, die den oberen Bewohnern von Chionil vorbehalten waren. Wahrscheinlich werden die Beschwörer dort eintreffen.
Mit welchen Widerständen ihr rechen müsst? Ha!"
Sie schnaubt und grinst dann höhnisch.
"Nun, zuerst müsst ihr mal rüber, nicht wahr? Wird sicher einfach, während hier die halbe Miliz damit beschäftigt ist, die Brücke zu sichern und den Wall zu errichten. Ich selbst bin schon hier, bevor Chionil gefallen ist, ich weiß also nicht, was euch erwartet. Diese Anhänger jedoch schützen euch vor den Untoten. Vor den meisten. Man sagt, dass einige Zombies ab und an durchdrehen und in ihrer Gier nach frischem Blut selbst vor den Meistern nicht haltmachen würden. Risiko halt. Ansonsten dürfte euch dort drüben nur schöne Stille erwarten. Glaube kaum, dass sich dorthin jemand vorwagt, der nicht sowieso mit seinem Leben abgeschlossen hat."
Iljardas
Grum wirft einen Blick in die Runde und wendet sich dann an seine Mitstreiter. "Ich würde vorschlagen wir suchen einen möglichst unauffälligen Weg aus diesem Nest. Vielleicht kann uns der ein oder andere Zauber hierfür nützlich sein. Dazu müssen wir uns allerdings erst einmal umschauen." An die Fremde gewandt: "Müssen die Beschwörer im Freien sein oder können sie ihr Werk auch aus dem Beinhaus heraus vollziehen? Auf jeden Fall schlage ich vor, dass sie dort ihr Werk beginnen, damit uns die ersten Untoten den Rücken gegen die Verteidiger stärken können. Und macht euch keine Illusionen - ich habe kein Problem damit einem Zombie den Kopf mit bloßen Händen von den Schultern zu reißen!" Er funkelt die Frau boshaft aufgrund ihrer letzten Bemerkung an und wendet sich dann wieder an die Umstehenden. "Gibt es andere Vorschläge?"
Medivh
Deine verbale Spitze gleichgültig übergehend antwortet die Frau geschäftsmäßig auf deine Frage:
"Vom Ritus der Totenbeschwörung habe ich ebenso viel Ahnung wie Ihr alle zusammen. Macht das am Besten mit den Beschwörern selbst aus, die verstehen ihr Handwerk. Schützt sie, denn nicht ihre Kreaturen stellen das Rückgrat der Armee dar sondern diese Totenbeschwörer und ihre Kameraden.
Ach ja, sollten euch noch versprengte Gruppen dieser anderen Narren begegnen ... ihr wisst, schon, kurzer Prozess. Jeder Tote bedeutet einen Soldaten mehr für uns.
Wenn es dann sonst keine Fragen mehr gibt..."

Tyralion
"Ja, ein paar kleinigkeiten sind noch zu klären:" raunt Garacas Dex

"Zu aller erst: ist bekannt, wie diese Beschwörer heißen und ausseheb, und aus welcher Richtung ist die Ankunft zu erwarten.
Dann würde ich vorschlagen, dass wir uns einfach mal ansehn, wie diese narren gedenken sich verteidigen zu können."
Medivh
In der Dunkelheit glaubt ihr zu sehen, wie die Frau mit den Augen rollt.
"Sie kommen wohl aus allen Himmelsrichtungen, genau wie ihr selbst. Und was die Namen angeht, die kenne ich nicht. Dann kann ich sie auch nicht verraten für den Fall, dass ich dem Feind ungünstig in die Hände fallen sollte."

Sie wirft einen weiteren Holzscheit ins Feuer, das schon fast wieder heruntergebrannt ist.
Gobboboy
"ich denke wir sollten uns mal ausrüsten gehen un dann zu dem Friedhof ... sonst sind die Guten nachher vor uns da" meldet sich Sevillion Deskrypto aus einer Ecke des Raumes, wo er von anfang an seine Schulter gegen die Wand gelegt hatte .
Morgat
Ein zustimmendes Grunzen vom Stuhl vor dem Feuer macht allen allen wieder bewusst wo Morgat sitzt.
Er spuckt einmal auf den Boden in die Nähe des Kamins, steht auf und geht Richtung Tür, nicht ohne sich die Kapuze tief ins Gesicht zu ziehen.

Iljardas
Grum gibt einem grollendes Lachen von sich und grunzt ein orkisches Sprichwort in seinen nichtvorhandenen Bart. "Warum noch verhandeln, wenn wir bereits Blut trinken könnten!"


Nun meldet sich auch Shaika zu Wort. "Bevor sich hier alle von euch zerstreuen, sollten wir wenigstens noch einen Treffpunkt ausmachen, bevor wir uns im Eifer der Aktion selbst töten. Wann haben die Wachen Wachwechsel ? Dies sollte die beste Zeit sein, damit wir uns auf den Friedhof schleichen!" Diese Narren würden einfach ins verderben rennen ohne ein wenig nachzudenken - die Magierin schluckt ihren Zorn herunter und wirft vor allem dem Ork, der am Feuer saß einen auffordenden Blick zu. "Natürlich können wir auch einfach die Wachen nacheinander töten, aber ich denke nicht, dass wir alle schaffen werden!", legt sie dann mit schneidendem Sarkasmus nach.
Tyralion
"Das beste wird sein, wir schaun uns die Situation mal persönlich an", wirft Garacas in den Raum, steht auf und geht richtung Tür.

"Kommt ihr heute noch oder wollt ihr lieber noch ne Runde ausschlafen?"
Morgat
"Morgat schaut sich Friedhof an, Morgat wollte sich Friedhof sowieso anschauen. Menschen haben keine Nase für so was. Menschen wollen sehen und sehen doch nicht, Menschen wollen nicht gesehen werden und werden doch gesehen.", seine Verachtung gegenüber Menschen nicht verheimlichen und wartet auf die Reaktion der restlichen Anwesenden.

Gobboboy
Sevillio runzelt seine Stirn auf eine Art und Weise die Morgat sagen sollte das die Verachtung auf Gegenseitigkeit beruht und wirft in den Raum "moment ... wir wollten doch noch die verstörte Stadt nach Ausrüstung suchen ... schon vergessen ? das sollten wir denk ich zuerst machen . Könnte unser Leben retten" währen er seine Worte erklingen lässt nimmt er sich eine der Ketten von dem Tisch und hengt sie sich um.
Morgat
Schockiert und überrascht blickt Morgat Sevillio dabei zu wie er sich die Kette umhängt, stürmt zum Tisch, nimmt sich eine (sollte mehr Ketten auf dem Tisch liegen als Leute im Raum sind nimmt er sich auch drei, wenn es dann trotzdem für jeden eine gibt) und geht wieder zurück.
Medivh
Es befinden sich genau 5 Ketten auf dem Tisch. Jetzt sowieso nur noch drei, da sich Grum'kartash eine Kette genommen hat, nachdem er seine erste Frage gestellt hat, und Servillio es ihm anschließend gleichtat.
Da Morgat nun auch eine hat, sind noch zwei übrig...

Die Frau blickt euch einen nach dem anderen kurz an.
"Das mit den Wachen schaut ihr euch am Besten selbst an, ich kann euch jedenfalls so viel schon sagen, dass die Brücke für euch wohl erst dann eine Option darstellt, wenn vorher die Armee aus Chionil erfolgreich die Stellungen überrannt hat.
Ansonsten ... meine Arbeit ist getan. Ich verschwinde dann jetzt und widme mich wieder anderen Aufgaben. Viel Erfolg, vielleicht sehen wir uns wieder."

Abschätzig verzieht sie einen Mundwinkel und fügt hinzu...

"... wenn ihr überlebt."


Mit diesen Worten schickt sie sich an, die Treppe, die sie herunter kam, wieder zu erklimmen, bewegt sich dabei aber fast wie ein Krebs etwas seitwärts, so dass sie niemanden von euch aus den Augen verliert.
Hier traut keiner dem anderen...
Gobboboy
"treffen wir uns heut abend wieder hier" bricht Sevillio die Stille "und dann späher wir aus . ich denke nachts ist es einfach besser unerkannt auszuspähen, wir wollen ja nicht das sofort jemand von uns erfährt" mit diesen worten velässt er das Haus und macht sich auf um die verlassenen Handelsgeschäfte anzusteuern , nicht zu vergessen die Kneipen. Dabei hält er ausschau nach Waffen, Rüstungen, Kräutern un natürlich Verpflegung, das heißt auch Alkohol.
Tyralion
nicht, dass ichs vergesse: So ne Kette schnapp ich mir auch noch, hab schließlich keine Lust auf Untote metzeln. Mal ganz abgesehn davon, dass meine Arbeitgeber darüber nicht sehr froh wären...
Katrina
@ Medich: ich habe geschrieben, ich nehem mir eine und nur dann noch weitere, wenn dann jedere eine bekommt. Also ich nehme nur eine Kette.
Medivh
@ Servillio: Das Tageslicht draußen blendet dich nach dieser dunklen Hütte fast. Nur fast, deine Augen gewöhnen sich wieder recht schnell daran, vielleicht auch deshalb, weil die Sonne schon im Begriff ist, sich dem südwestlichen Rand der Flachen Welt zuzuneigen. Erneut stellst du fest, dass Estotil nicht ganz so verlassen ist, wie es ein Dorf kurz vor einer Belagerung sein könnte. Die hohe Militärpräsenz gefällt dir zudem überhaupt nicht. Vielleicht ist es besser, sich mit krummen Aktionen noch zurückzuhalten und den Proviant ehrlich zu erwerben, um kein Aufsehen zu erregen? Andererseits, wer weiß schon, was in diesen evakuierten Häusern noch alles zu finden ist ... wenn jedoch alle so schäbig sind wie die Handwerkerbehausung von vorhin, dann gute Nacht.




@ Antreju ... dein Satzbau ist aber schwer missverständlich. Habe es entsprechend geändert...
Gobboboy
Aas hatte ich doch gemeint . In den verlassenen Läden und Hütten nach Ausrüstung (s.o. ) suchen
Morgat
Morgat schaut sich evtl vorhandene Landkarten an und macht sich mit den besten Abkürzungen, dem allgemeinen Terain, Wegen und Orte für Hinterhalte und allem in der Umgebung vertraut, was der Gruppe zum Vorteil oder zum Nachteil für die Gruppe werden könnte, sollte der Gegner es nutzen.
Medivh
Landkarten gibt es keine. Aber da war doch etwas...
Mach mal bitte eine KL-Probe @ Morgat.

@ Servillio: Für dich ist jetzt erst einmal eine Verbergen-Probe fällig, die festlegt, ob du bei deinen Versuchen, in äußerlich verlassene Häuser einzudringen, unbemerkt geblieben bist. Diese Proben würfelt der Master, dein Wert ist 7, du bekommst wegen der relativ verlassenen Seitengässchen einen Bonus von 3.
DiceRoller
Medivh würfelt W30: 24 (W30) Sum: 24 Avg: 24
Medivh
Du erregst bei deinen Versuchen, in ein Handwerkergeschäft einzudringen, die Aufmerksamkeit zweier patrouillierender Gardisten, die in etwa 20 MEtern Entfernung stehen bleiben und dich argwöhnisch dabei mustern, wie du am Türgriff rüttelst...
Iljardas
Shaika tritt ohne ein weiteres Wort an den Tisch und nimmt sich die verbleibende Kette bevor der seltsame Halbork diese an sich reißt. Danach folgt sie dem einen Mitverschwörer nach draußen. Sie holt diesen in kurzem Laufschritt ein. "Wartet! Ihr erscheint mir vernünftiger als der Rest dort drinnen. Wie lautet euer Plan bzw. welche Vorkehrungen wollt ihr treffen. Oh entschuldigt, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Shaika Dunvaii. Ihr seid?"

Grum sieht sich die Leute um ihn herum kritisch an. Nun der Halbork scheint noch misstrauischer als er selbst zu sein. Recht interessant - allerdings sollte er wohl ein Auge auf ihn haben. Er schaut der jungen Zaubererin nach, als diese hinter einem "Mitstreiter" nach draußen ein. Welche Rassen sind hier denn noch vertreten? Er strengt seine Augen an und nimmt einen tiefen Atemzug durch seine orkische Nase.
Medivh
@ Shaika: Du folgst dem Menschen, wenn ich das richtig verstanden habe. Du holst den gerüsteten Mann gerade ein, als er sich an einer Tür zu schaffen macht, die offenbar zu einem Handwerkergeschäft gehört. Dem Symbol über dem Türsturz zu urteilen ein Ledergerber, der möglicherweise Taschen, Beutel, Gürtel, Mäntel oder gar Waffenscheiden in seinem Laden liegen hat.


@ Grum: Die beiden Menschen haben die Hütte bereits verlassen, ebenso der bleiche Elf, der aber offenbar noch vor der Tür wartet. Einzig Morgat befindet sich noch in dem rauchgeschwängerten Raum, die Kette in den Händen drehend und offenbar angestrengt über etwas nachdenkend. Von der Stube über diesem Raum hörst du keine Geräusche. Entweder verhält sich die Frau oben ruhig oder sie ist ... verschwunden.
Gobboboy
iljardas wer is mit mitstreiter gemeint ? nur so reines interesse
DiceRoller
Medivh würfelt W30: 8 (W30) Sum: 8 Avg: 8
Medivh
@ Shaika: Du hast das Gefühl, beobachtet zu werden, als du dich mit Servillio unterhältst, der sich an dem Laden zu schaffen gemacht hat. Hinter dir, in der Richtung, aus der du gekommen bist...
Iljardas
Shaika greift ihrem Verbündeten sanft aber bestimmt unter den Arm. Dabei wispert sie ihm ins Ohr:"Ich glaube euer kleiner Einbruchsversuch ist nicht unbeobachtet geblieben. Lasst uns vorerst doch einfach weiterschlendern, als wäre nichts gewesen." Shaika lächelt, als hätte ihr Begleiter gerade eine Witz gemacht. Dabei wirft sie einen Blick auf die Umgebung um sie herum

Grum tritt an den Tisch zu seinem Blutsbruder und spricht ihn auf Orkisch an: "Willst du hier Wurzeln schlagen, Bluttrinker? Lass uns das Gemetzel mit ruhigem Geist und kaltem Zorn vorbereiten. Du kannst deine Gedanken auf den Kadavern deiner Feinde weiterspinnen!" Dann schickt er sich an nach draußen zu gehen und Ausschau nach den anderen zu halten.

@Gobboboy: Ich versuche nur auszudrücken, dass Grum niemandem vertraut und selbst in Gedanken die Worte wie Verbündete & Gefährten auslässt und erst einmal spöttisch als "Mitstreiter" bezeichnet. Nur eine Frage der Definition also. Außerdem so lange kennen sich die Verschwörer ja auch wieder nicht wink.gif
Medivh
Shaika sieht bei ihrem wie ganz natürlich ausgeführtem Blick in die Umgebung die beiden Gardisten, die immer noch zugesehen haben, und sich nun parallel zu euch beiden in Bewegung setzen.




Ich glaube er meinte eher genau welchen Mitstreiter, weil Garacas die Hütte ja auch verlassen hat.
Tyralion
In der Tat hat er das, und er schickt sich an seine Mitstreiter einzusammln um gemeinsam das andere Flussufer zu beobachten um möglicherweise festellen zu können, wie wir am besten hinüber gelnagen können und wo die ersten gefahren lauern.
Ebenso versucht er sich die Bewaffnung seiner Begleiter einzuprägen.

"Wer von euch ist im Umgang mit Lang- und/oder Kurzstrecken-Waffen geübt. Diese Unwissenden auf der anderen Seite werden sicher versuchen uns aus dem Hinterhalt anzugreifen, da kann es nicht schaden, wenn jemand die möglichkeit besitzt, schnell einen 'Scharfschützen' auszuschalten."

'Wenn nicht, wird das ein netter Spaziergang.' denkt sich Garacas
Medivh
Leg zu diesem Zweck mal bitte eine KL-Probe (unmodifiziert) ab Garacas.

Du ziehst auf dem Weg zu Shaika und Servillion jedenfalls an den beiden Gardisten vorbei, die sich betont Zeit lassen...
DiceRoller
Tyralion würfelt W30: 11 (W30) Sum: 11 Avg: 11
Medivh
Garacas ist sich sicher, dass Grum'kartash einen breiten Zweihänder auf den Rücken geschnallt hat, Shaika einen recht großen Dolch, ein Sax möglicherweise, am Gürtel trägt, Servilio einen Streithammer griffbereit hält und Morgat mit einem Klingenstreitkolben und sogar einem Langbogen bewaffnet ist. Mehr Waffen konnte er aber nicht erkennen... oder sich daran erinnen.
DiceRoller
Morgat würfelt 1W30: 12 (W30) Sum: 12 Avg: 12
Morgat
Fürs erste folge ich Grum. Die Kette hänge ich mir um, verstecke sie aber unter der Kleidung.
Tyralion
was sind denn das für ketten? sind die aus nem leder riemen, metall oder einfach ein anderer faden?
Gobboboy
ich versuch mit der Begleiterin in einige Gassen zu schlendern und so die Gardisten abzuhängen und habe dabei immer eine hand an der waffe wenn es nicht unauffällig ist .
Medivh
Die Ketten gleichen einer kleineren Ausgabe von tatsächlichen Kerkerketten. Sie sind aus Metall, das Eisen ist dunkel und nur grob behauen, weist also pro Kettenglied viele "Dellen" und "Sprünge" auf, was solche Kerkerketten unverwechselbar macht. an einer Stelle hängt an einem Kettenglied ein zusätzliches Glied befestigt, das in einer tropfenförmigen Halterung endet, die kunstvoll mit filigranen Skelettfingern, was im krassen Gegensatz zum Rest der Kette steht, die schwarze Perle umfasst.
Tyralion
in dem fall häng ich die kette an meinen gürtel ziemlich weit rechts, also schon unter dem Mantel.
Medivh
Garacas hat die anderen beiden erreicht, bevor er seine Frage stellt (die hier der Übersichtlichkeit halber nochmal wiederholt wird)

ZITAT(Tyralion)
"Wer von euch ist im Umgang mit Lang- und/oder Kurzstrecken-Waffen geübt. Diese Unwissenden auf der anderen Seite werden sicher versuchen uns aus dem Hinterhalt anzugreifen, da kann es nicht schaden, wenn jemand die möglichkeit besitzt, schnell einen 'Scharfschützen' auszuschalten."


Nachdem ihr durch einige Häuserzeilen geschlendert seid und dabei Haken wie junge Hasen geschlagen habt glaubt ihr, die beiden neugierigen Gardisten abgehängt zu haben. Hoffentlich können die nicht gut Spuren lesen.
Allerdings ... hoffentlich können das eure beiden orkischen Begleiter. Denn diese sind, da sie das Haus später verlassen haben als ihr, bei diesem Ausweichmanöver auf der Strecke geblieben.

@ Morgat und Grum'kartash:
Als ihr die Hütte verlasst ... ist die Straße rauf und runter nichts mehr von euren Mitstreitern zu sehen.


Ich habe eure jeweiligen Positionen kurz auf einem Ausschnitt der weiter oben gezeigten Karte markiert. Rot steht dabei für die beiden Halborks, blau für die anderen drei.

[attachment=373:Karte_Es...hionil_c.gif]
Tyralion
Ich ziehe meine Begleiter wie schon in der Hütte erwähnt in Richtung Flussufer und gehe, das andere Ufer im Blick haltend, langsam auf die Brücke zu.
Morgat
Ich versuche dann mal eine Spur, von mir aus auch eine Witterung der Vorangegangenen zu entdecken und folge ihnen.
Medivh
Dies sollte dir nicht weiter schwer fallen.

Eine um 6 erleichterte Probe auf Fährten lesen lässt dich die Spuren deiner Kameraden im herbstlichen Straßenmatsch entdecken.


@ Garacas, Servillio und Shaika.

Als ihr das Ufer erreicht wird die Atmosphäre zusehends militärischer. Die angrenzenden Häuser, die nicht ohnehin schon verlassen wurden, hat man zwangsevakuiert und geräumt. Die Arbeit an einem Palisadenwall ist im vollen Gange, wie von der Tarantel gestochen heben bei den aktuellen Außentemperaturen schwitzende Männer einen Graben aus, in den andere Männer schließlich hohe und breite angespitzte Holzpfähle versenken und nebeneinander aufrichten. Wieder andere Männer vertäuen die soeben aufgerichtete Palisade mit dem Stamm direkt daneben und durch ein weiteres Wechselsystem aus Hanfseilen auch mit den Palisaden weiter zur Seite, was ihnen zusätzlichen Halt gibt.
Das Gebiet um die Brücke, das sich weiter südlich von euch befindet, ist schwerer befestigt. Hier wurden die Palisaden nicht nur mit gestampfter Erde im Graben arretiert, sondern zusätzlich mit schweren Holzbohlen verkleidet, wobei die Zwischenräume zwischen Holzbohlen und Palisaden (Draufsicht in etwa: |O| ) mit irgendetwas ausgefüllt wurden, das wie Lehm oder Mörtel aussieht.
Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen ist ein abgestützter Wehrgang an diesem Abschnitt befestigt, auf dem bereits jetzt Wachen patrouillieren und einige Armbrustschützen stationiert sind, während dort noch Arbeiter damit beschäftigt sind, die Zwischenräume des Palisadenwalls weiter zu befestigen. Noch weiter unten, wahrscheinlich am südlichen Ende der Brücke, könnt ihr einen kleinen überdachten Turm ausmachen, doch dies müsstet ihr etwas näher in Augenschein nehmen, um dazu etwas sagen zu können. Ein Wachturm an der Brücke zu Chionil.
Der Farbe des Holzes nach zu urteilen steht dieser Palisadenwall noch nicht sehr lange, er dürfte tatsächlich die erste Verteidigung darstellen, die Estotil in dieser Form jemals erhalten hat.

Der Fluss selbst, der Nubor genannt wird, fließt zügig nach Süden. Das Wasser ist fast durchgehend hellbraun, die herbstlichen Regenfälle scheinen allerhand Geröll im Gebirge loszulösen, das mit Stock und Stein vermischt schließlich im Fluss landet. Das andere Ufer ist schätzungsweise sechzig Meter entfernt...
DiceRoller
Morgat würfelt W30: 18 (W30) Sum: 18 Avg: 18
Morgat
Dann hätte ich das geschafft.
Tyralion
Hm, also ich schlage vor sich diesen Wachturm möglichst etwas genauer anzusehen. Abgesehen davon gibt es allso eine ganz gute ablenkung. Man könnte durch Zauberei den Fluss fluten, sofern jemand das beherrscht.
Iljardas
Grum schließt sich Morgat an und schaut sich dabei um. Diese verdammten menschlichen Wachen neigen dazu seiner Rasse dumme Fragen zu stellen und er ist darauf im Augenblick nicht gerade gut zu sprechen. Er wirft dabei einen Blick sowohl auf die umliegenden Gebäude, als auch auf die Verteidigungsanlagen in Richtung des Friedhofs. Dabei kommt ihm ein Gedanke, den er mit den anderen besprechen sollte.

Shaika schaut Garacas mit einem Lächeln an. "Ihr habt eine kleine Ablenkung wäre nicht schlecht, allerdings besitze ich noch nicht die Macht den Wall zu sprengen oder den Damm zu schädigen ohne Aufsehen zu erregen. Aber vielleicht könnten wir versuchen durch einige geschickte Vorkehrungen den Wall mit Öl anzuzünden oder eben ein paar der umliegenden Häuser. Auf der anderen Seite wäre ein schwerer Regen weiter oberhalb des Flußes bestimmt gut für eine kleine Flutwelle. Über welche Zauber verfügt ihr?"
Medivh
Grum gelingt es, die Spuren seiner Kameraden zu entdecken. In die gleiche Richtung ziehen jedoch die Spuren zweier Gardisten, erkennbar an den schweren Kriegerstiefeln und dem kleinen Loch daneben, das dadurch entsteht, wenn man die Stange der Waffe, wahrscheinlich eine Hellebarde, in regelmäßigen Abständen absetzt und als Gehilfe benutzt. Als ihr zwei Grünlinge in einer Häuserzeile angelangt, seht ihr in der Richtung, die die SPuren vorgeben, zwei Gardisten stehen, die sich mit einem weiteren Gardisten unterhalten. Der andere Gardist scheint - von der Rüstung her - ranghörer zu sein.
Links von euch die Straße hinunter seht ihr jedoch, im durch weitere Hütten verursachen toten Winkel für die Gardisten, eure Begleiter bereits am Flussufer stehen.


Shaika, Garacas und/oder Servillio, euch steht eine KL-Probe zu. Eine gelungene genügt mir bereits.
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